Posts mit dem Label personalakquisition werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label personalakquisition werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Dienstag, 13. November 2018

Gute Bauunternehmen: Bindung und Gewinnung von Fachkräften im Bauunternehmen


Employer-Branding wurde in der Bauwirtschaft als mögliche Antwort auf den Fachkräftemangel bislang eher müde belächelt. Umso mehr beeilt sich die Branche nachzuholen, was sie über Jahre versäumt hat.
Nur wenige weitsichtige, meist größere Bauunternehmen haben sich mit der Entwicklung einer Arbeitgebermarke als Antwort auf den leer gefegten Arbeitsmarkt identifiziert.
Viele kleine und kleinere Familienunternehmen aus der Baubranche vertraten bislang eher die Auffassung, sie als regional aktive Bauunternehmen seien in ihrem relevanten Markt ausreichend bekannt. Das stimmt vielleicht für die Bautätigkeit, keinesfalls aber für deren Angebot als Arbeitgeber.
Branchen-übergreifender Wettbewerb um Fachkräfte
In der Gewinnung von Fachkräften für Bauunternehmen geht es längst nicht mehr nur um gleichwertige Unternehmen aus dem Wettbewerbsumfeld. Branchen-übergreifende Arbeitgeber verschärfen den lokalen Konkurrenzkampf um neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zusehends.
Damit kommt der Bindung vorhandener Mitarbeiter sowie der erforderlichen Fachkräfte- und Nachwuchsgewinnung im Baugewerbe eine besondere Bedeutung zu. Wettbewerber und Headhunter baggern ständig an diesen herum. Die Arbeitgebermarke muss folglich beide Disziplinen abdecken.
Das KMU im Baugewerbe zur attraktiven Arbeitgebermarke machen
Im Thema Employer-Branding müssen sich Bauunternehmen, dabei insbesondere KMU, in die richtige Richtung zu bewegen. Es gilt, eine Arbeitgebermarke zu entwickeln, die Charme versprüht und positive Reflektionen assoziiert. Das kann sie über eine Mitarbeiterbefragung erzielen, die deutlich macht, dass es lohnt, in diesem Unternehmen zu arbeiten.


Arbeitgebermarke: Emotionen sind zu reflektieren
Bereits beim ersten Kontakt, egal wo dieser stattfindet, sollte eine emotionale Verbindung aufgebaut werden. Mitarbeiter wollen heute nicht einfach nur einen Job. Sie können sich aussuchen, wohin sie gehen, was höhere Ansprüche und Erwartungen auslöst, als manches Bauunternehmen erfüllen kann bzw. will. Sie wollen in modernen, attraktiven Bauunternehmen arbeiten und stolz darauf sein.
Das sind emotionale Komponenten, die manch ein rational denkender Bauunternehmer nur schwer nachvollziehen kann.
Employer-Brand muss nach innen verkörpern, was sie nach außen verspricht
Betriebsklima, Work-Life-Balance und Führung im Unternehmen sind solche emotional berührenden Themen. Bauunternehmen müssen sich regelrecht als positiv besetzte Arbeitgeber verkaufen, wenn sie im Konzert der Mitstreiter um Fachkräfte und High-Potentials mithalten wollen.
Sie müssen Emotionen ausstrahlen, die sie als Arbeitgeber interessant und wertvoll erscheinen lassen. Die Arbeitgebermarke muss in der Realität halten, was sie verspricht.
Allgemeine Floskeln sind längst tabu
Schwammige Formulierungen, überzogene Darstellungen oder hohle Floskeln, wie sie aus der Produktwerbung bekannt sind, gehören deshalb nicht in die Arbeitgebermarke. Die Positionierung als Top- Arbeitgeber muss von möglichen Bewerbern ebenso deutlich wahrgenommen werden wie die Positionierung als Qualitätsanbieter von Bauinteressenten.
Hier generieren Bewertungen aus Mitarbeiterbefragungen wertvollen Input, der zudem authentisch und damit glaubwürdig ist. Die Jobrealität spielt für die spätere Bindung des Mitarbeiters eine wesentliche Rolle. Eine professionell entwickelte Arbeitgebermarke setzt sich zusammen aus der Vision und der Philosophie des Unternehmens in Verbindung mit der dort zu erlebenden Wirklichkeit.


Verwandtschaft zur Produkt- und Dienstleistungsmarke unverkennbar
Die Verbindung zur allgemeinen Kommunikation der Produkt- und Dienstleistungsmarke des Bauunternehmens liegt auf der Hand. Qualitätsanbieter zum Beispiel, die konkrete Bewertungen aus Bauherrenbefragungen auf ihrer Homepage oder in den sozialen Medien veröffentlichen, stützen ihr Image als attraktiver Arbeitgeber auf besondere Weise.
Jobrealität entscheidet
Wichtig ist, was von der ausgelobten Employer-Brand in der tatsächlichen Jobrealität ankommt. Die Arbeitgebermarke muss glaubwürdig sein und beinhalten, was Mitarbeiter im Unternehmen an ihren Arbeitsplätzen erleben.
Marken-Emotionalisierung bedeutet in diesem Zusammenhang, dass ein Betriebsklima fühlbar wird, die Arbeit im Unternehmen Spaß macht und das Unternehmen in Sachen Mitarbeiterführung auf der Höhe der Zeit ist. Eine Mitarbeiterbefragung liefert die Antworten.
Bereitschaft zu Veränderungen wichtig
Unternehmer sollten die Bereitschaft zu Veränderung und Transparenz mitbringen und wissen, dass sie im Employer-Branding-Prozess eine führende Rolle spielen. Sie abseits des Tagesgeschäftes aktiv mitwirken. Die Entwicklung einer Arbeitgebermarke bedarf einerseits eines bestimmten Zeiteinsatzes und andererseits einer Portion Geduld.
Es braucht halt Zeit, ehe planbare Ergebnisse vorausgesagt werden können und mit hoher Wahrscheinlichkeit auch erzielt werden.


Pragmatische Vorgehensweise angesagt
Die Vorgehensweise zur Entwicklung der Employer-Brand ist pragmatisch und ähnelt der des kybernetischen Regelkreises. Auf Basis einer Ist-Analyse werden Zielzustände definiert. Die zunächst theoretische Abweichung vom Ziel liefert Substanz genug für die Planung einer praktischen Vorgehensweise inklusive erforderlicher Mittel und Maßnahmen, Verantwortlicher und Erledigungszeiten.
Verantwortlich für diesen Artikel:
Theo van der Burgt – BHR BAUHERRENreport GmbH
Bauqualität. Überzeugend. Abgrenzen.

Freitag, 12. Oktober 2018

Personalgewinnung und Kundenbindung im Haus- und Wohnungsbau und im Baugewerbe

Mit Testimonials auf die Pole-Position bei Bauinteressenten und in der Mitarbeitergewinnung

Geschäftsführer, Vertriebs- und Marketing-Verantwortliche in Hausbau-Unternehmen recherchieren regelmäßig nach Differenzierungs- und Abgrenzungsmöglichkeiten für ihr Unternehmen.

Das tun sie aber längst nicht mehr nur in der Akquisition neuer Kunden. Mittlerweile geht es um mehr. Um den Arbeitgeber als Marke. Ein Unternehmen aus dem Baugewerbe muss im Marktumfeld heute besonders darstellen, um interessant genug für die erfolgreiche Gewinnung neuer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu sein.

Was die Außendarstellung verbessert, stärkt die Position im Markt

Alles was die Ausstrahlung in der Außendarstellung zum Kunden verbessert und damit auch das Image als Arbeitgeber stärkt, dient den Unternehmenszielen. Glaubwürdige Abgrenzungen sind gefragter denn je. 


Ein wesentliches Qualitätsmerkmal, das Ihre Arbeitgeber-Brand zusätzlich aufwertet, sind Referenzen, Rezensionen und Testimonials von Bauherren. Besonders dann, wenn diese authentisch und glaubwürdig sind und, wie im Falle der Zusammenarbeit mit uns, zertifiziert und mit dem Gütesiegel „Geprüfte Bauherren-Zufriedenheit“ ausgestattet wurden. Vor allem dann, wenn es sich um Qualitätsinformationen handelt, die der Wettbewerb nicht hat und auch nicht bieten kann.

Mit Qualitätinformationen Profil schärfen

In Sachen Attraktivität in der Außendarstellung eines Bauunternehmens gehört es längst zu den wichtigsten Themen, sich nicht nur als potenzieller Baupartner, sondern auch als potenzielller Arbeitgeber im Baugewerbe zu profilieren.

Mit den richtigen Qualitätsinformationen gelingt es, sich in der Mitarbeitergewinnung klar von Nebenbuhlern abzugrenzen und seinen Außenauftritt attraktiver zu gestalten. Das wiederum bindet einerseits Kunden und gute Mitarbeiter an das Unternehmen und eröffnet darüberhinaus Möglichkeiten, neue Mitarbeiterinnen bzw. Mitarbeiter zu akquirieren.

Sichtbare Qualitätsabgrenzung für neue Mitarbeiter interessant

Damit schließt sich der Kreis zwischen einem guten Qualitätsanbieter für Kunden, der gleichzeitig ein interessanter Arbeitgeber für Mitarbeiter ist. 

Mit einer sichtbaren Qualitätsabgrenzung, wie wir sie durchführen, fällt ein Bauunternehmen auch im Arbeitsmarkt auf. Dadurch wird es nicht nur als Baupartner für neue Kunden, sondern auch als Arbeitgeber für neue Mitarbeiter attraktiver.

d (19)
(Ein Bauunternehmen mit solchen Bauherrenbewertungen ist auch am Arbeitsmarkt erfolgreich) 
Mitarbeiterbindung im Bauunternehmen - gefragter denn je

Ein wesentliches, erkennbares Merkmal gut geführter Bauunternehmen ist die Umgebung, in der die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ihre Leistungen erbringen. Und genau zu dieser bedarf es in vielen Bauunternehmen eines gewaltigen Umdenkprozesses.




Eine nachhaltige Mitarbeiterbindung gelingt nur durch eine wahrnehmbar bessere Führungskultur. Diese wirkt sich auf alle Beteiligten aus.

Verantwortlich für diesen Blogbeitrag:

Theo van der Burgt (BAUHERRENreport - Geschäftsführer)

Mittwoch, 10. Oktober 2018

Mitarbeiterbindung im Bauunternehmen - Führungskultur ist gefragt


Ein wesentliches, erkennbares Merkmal gut geführter Bauunternehmen ist die Umgebung, in der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ihre Leistungen erbringen. Und genau zu dieser bedarf es eines Umdenkprozesses. Eine nachhaltige Mitarbeiterbindung gelingt nur in einer optimalen Führungskultur.

Nährboden Führungskultur

Die Arbeitsumgebung für Mitarbeiter wird entscheidend geprägt von der Führungskultur, die sie antreffen. Sie ist wiederum Nährboden für das Betriebs- bzw. Arbeitsklima und maßgeblich verantwortlich für die Offenheit und den konstruktiven Umgang zwischen Mitarbeiter und Führungskräften.


Extern durchgeführte, zertifizierte Bauherrenbefragungen sind bestens dafür geeignet, Ihrer Employer Brand eine besondere Wertigkeit im Arbeitsmarkt zu verleihen. Insbesondere dann, wenn diese, wie im Fall der Zusammenarbeit mit uns, mit dem Qualitätssiegel "Geprüfte Bauherren-Zufriedenheit" zertifiziert wurde.

Voraussetzungen, die angetroffen werden sollten:

  • ·       Zielführende Informations- und Kommunikationspolitik
  • ·       Integrativer Teamgeist
  • ·       Engagement und Identifikation des Einzelnen


Nicht zuletzt wegen dieser wichtigen Argumente ist die Führungskultur als Ganzes das wirksamste Bindungselement zwischen Mitarbeiter und Führungskraft bzw. zwischen Mitarbeiter und Unternehmen.

Employer Branding - der Arbeitgeber als Marke

In Zeiten, in denen sich qualifizierte Arbeitnehmer ihren Arbeitgeber buchstäblich aussuchen können und zunehmend klare Ansprüche an diesen formulieren, bekommt die Führungskultur in den Unternehmen eine immer größer werdende Bedeutung.

Das ist nicht wirklich neu, denn die Führungskultur hat auch schon in der Vergangenheit erheblichen Einfluss auf die Sogkraft von Bauunternehmen im Arbeitsmarkt ausgeübt. Es ist eben chicker und angesehener oder beides, lieber hier als dort zu arbeiten. Nun kommt seit Jahren noch ein sehr unangenehmer Druck dazu. In der nahen Zukunft, und viele Anzeichen spüren wir jetzt schon sehr deutlich, mutiert der Fachkräftemangel im Baugewerbe vom Problem zum existenziellen Kampf.

Umdenkprozesse unvermeidbar

Die tatsächliche Erlebbarkeit der Führungskultur entlarvt die Nichtkönner unter den Führungskräften schnell. Sie prägt den im Unternehmen herrschenden Führungsstil und veranlasst zwingend weitere, kontinuierliche Verbesserungsprozesse im Rahmen der Führungsarbeit.

Auch beruflich eine Heimat bieten

Führungskultur ist das, was Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Rückhalt, Ansporn, Geborgenheit und eine berufliche Heimat bietet. Ihre Qualität entscheidet in Zukunft darüber, wie erfolgreich Sie in der Akquisition und Gewinnung neuer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und vor Allem in der Bindung bereits bei Ihnen beschäftigter Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sein werden.

Führung wird zur Brand, zum Markenzeichen

Die in der Hochkonjunktur spürbare „Phasenumkehr“ vom Arbeitgeber- zum Arbeitnehmermarkt bewirkt vor Allem einen gewaltigen Umdenkprozess der sogenannten Führungskräfte in Richtung Mitarbeiter. So viel ist sicher!



Aus Sicht der Führungskräfte wird der Mitarbeiter zukünftig zunehmend zum Partner. Viele Führungskräfte werden aufgrund ihrer Einstellung diesen Weg nicht mitgehen können. Sie können es deshalb nicht, weil ihre grundsätzliche Einstellung dazu nicht stimmt. Die Einen werden sich nur schwerer tun. Andere werden aus genau diesem Grund scheitern!

Mischung aus Empathie und Dynamik

Die gesunde Mischung aus Empathie und Dynamik wird kooperativ angelegte Führungsphilosophien zu Siegern im hart umkämpften Arbeitnehmermarkt machen.

Vom Mitarbeiter zum Mitunternehmer

Der Wandel vom Mitarbeiter zum Mitunternehmer hat bei näherem Hinsehen übrigens jede Menge Vorteile. Einige davon sind deckungsgleich mit den Wünschen, die viele Mitarbeiter bereits heute hegen:

  •         Sie werden aktiver in die Unternehmensentwicklung einbezogen
  •         Sie bekommen mehr Freiraum und mehr Verantwortung
  •         Sie können, zielorientiert, selbständiger arbeiten
  •         Sie werden kreativer und denken in Lösungen
  •         Wo stehen Sie mit Ihrem Unternehmen?


Geben Sie sich Antworten auf folgende Fragen:

  •         Wie sehen Sie als Arbeitgeber Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter?
  •         Was zeichnet Sie als Unternehmen in Richtung Mitarbeiterbindung heute aus?
  •          Was können Sie in Richtung Verbesserung der Führungskultur tun?
  •         Für welche Werte stehen Sie und für welche wollen Sie zukünftig stehen?
  •       Was wollen Sie zur Kompensation der heutigen Abweichungen wann tun?


Mit sichtbarer Bauqualität im Arbeitsmarkt Zeichen setzen
Unternehmer, die mehr tun, als nur im Unternehmen zu arbeiten, arbeiten an ihrem Unternehmen. Gute Führungskräfte sind gut beraten, wenn sie alles, was für Ihr Unternehmen unter dem Strich die Attraktivität steigert, umsetzen.

Dann haben nicht nur neue Kunden etwas davon, sondern vor allen Dingen auch Sie selbst und Ihr Unternehmen. Denn neue Mitarbeiter tun sich leichter, in einem attraktiven Bauunternehmen zu arbeiten.

Wenn Sie ein Bauträger in Hildesheim, oder Baubetreuer in Göttingen, Wunstorf, Bingen, Koblenz, Trier, Ingolstadt, Kulmbach, Scheinfurt, Bad Kissingen, Bamberg, Hofgeismar, Northeim, Chemnitz, Gera, Ostrau, Döbeln, Eisenach, Jena, Erfurt, Leipzig, Frankfurt, Wiesbaden, Darmstadt, Erlangen, Regensburg, Mannheim, Karlsruhe, Ludwigshafen, Ingelheim, München, Siegen, Gießen, Olpe, Köln, Düsseldorf, Essen, Saarbrücken, Würzburg, Bochum, Oberhausen, Moers, Viersen, Mönchengladbach, Warburg, Heidelberg, Stuttgart, Bautzen, Zwickau, Mainz, Eschwege, Augsburg, Nürnberg, Neustadt, Hannover, Braunschweig, Magdeburg, Helmstedt, Schwerin, Prenzlau, Rheinbach, Worms, Alzey, Meckenheim, Landau, Münsingen, Albstadt, Duderstadt oder Wittenberg sind, sollten Sie Ihre Chancen über Testimonials via Referenzmarketing und einem Außenauftritt mit besonderem Qualitätsprofil nicht verpassen.

Fertighaus-Hersteller in Bad Sassendorf, Coburg, Dortmund, Unna, Zahna, Jüterbog, Gelsenkirchen, Bünde, Bad Nenndorf, Hemer, Diemelstadt, Erkelenz, Bernburg, Dessau, Halle, Grevenbroich, Aachen, Jülich, Linnich, Steinfurt, Borken, Coesfeld, Rhade, Mülhausen, Sangerhausen, Burg, Nettetal, Schwalmtal, Waldniel, Anrath, Osterath, Meerbusch, Neuss, Querfurt, Sondershausen oder Kassel, oder Massivhaus-Hersteller, egal ob aus Fulda, Ahaus, Emsdetten, Greven, Herford, Montabaur, Neuwied, Sinsheim, Monschau, Gotha, Bad Hersfeld, Suhl, Fulda, Hoyerswerda, Krefeld, Schiefbahn, Weeze, Emmerich, Goch, Straelen, Paderborn, Salzkotten, Bayreuth, Brandenburg, Xanten, Rathenow, Bonn, Hennef, Bad Honnef, Siegburg, Ransbach-Baumbach, Frechen, Stahnsdorf, Würselen, Heinsberg, Übach-Palenberg, Wegberg, Aldenhoven, Baesweiler, Lüneburg, Bernau, Konigslutter, Ehmen, Nordhausen, Wolfsburg, Rheydt, Wesel, Kleve, Hückelhoven und Stolberg sollten sich die Gelegenheit für ein praxisnahes Influencer-Marketing via Qualitätsbewertungen von Bauherren nicht entgehen lassen.

Verantwortlich für diesen Artikel:

Theo van der Burgt

(Geschäftsführer) - (02132/99 50 453) - vdb@bauherrenreport.de

BAUHERRENreport GmbH: Bauqualität. Überzeugend. Darstellen.