Freitag, 19. Oktober 2018

Employer Branding langfristig angelegter Veränderungsprozess


Wichtig sind die ersten Schritte. Ganz sicher gibt es auch in Ihrem Bauunternehmen positive Dinge und Themen, die nicht unbedingt bei Ihren Mitbewerbern vorausgesetzt werden können. Zum Beispiel Ihre zufriedenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter oder besonders viele zufriedene Kunden. Dann fangen Sie umgehend damit an.

Kriterien mit den Mitarbeitern erarbeiten und diskutieren

  • ·       Wie steht es bei Ihnen mit der offenen Tür zum „Chef“?
  • ·       Wie flexibel und Kunden-orientiert ist Ihr Unternehmen wirklich?
  • ·       Wie halten Sie es mit der Geschwindigkeit bei notwendigen Entscheidungen?
Vielleicht wird Ihr Unternehmen deutlich besser eingeschätzt, als Sie es vermuten. Und wenn Ihre Mitarbeiter das eine oder andere noch nicht so sehen, diskutieren Sie es loyal aus.

Die Bestandsaufnahme

Gründen Sie eine Projekt- oder Arbeitsgruppe mit Freiwilligen. Wenn es erstaunlich viele Freiwillige werden, ist das egal. Je mehr Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sich beteiligen, umso besser ist das für deren Motivation und Identität mit dem Unternehmen. Geben Sie das konkrete Thema, Ziel und Zeitfenster vor. Sie übernehmen dann den Vorsitz bzw. die Leitung.



Ehrlich und vollständig in die Analyse gehen

Auf jeden Fall sollten Sie im ersten Schritt eine ehrliche und vollständige Bestandsaufnahme der individuellen Stärken und Schwächen aus Sicht Ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und aus Ihrer Sicht machen. Denken Sie dabei auch an die so genannten Kleinigkeiten und Selbstverständlichkeiten. Dazu gehören zum Beispiel kostenlose Getränke am Arbeitsplatz oder das Teammeeting einmal in der Woche. Alles nicht unbedingt selbstverständlich. Eine sorgfältige Bestandsaufnahme lohnt also immer.


Jede Maßnahme, die Ihre Arbeitgebermarke positiv flankiert und verstärkt, ist zielführend. Dazu zählt auch die aktuelle, zertifizierte Kundenzufriedenheitsbefragung übergebener Bauherren. Deren Ziel ist nicht nur die Gewinnung neuer Bauinteressenten, sondern sie stärkt die Bindung Ihrer Mitarbeiter an Ihr Bauunternehmen und erhöht Ihre Chancen, neue Mitarbeiter zu gewinnen. Kompetenz zählt.

Mitarbeiterbefragung geeignetes Analyseinstrument

Eine Mitarbeiterbefragung, ob im Rahmen eines Workshops oder per schriftlicher Befragung, erfüllt denselben Zweck. Der Vorteil, der hierdurch generiert wird: Alle Mitarbeiter wie Führungskräfte werden in die Analyse einbezogen. Wenn Sie dies noch vorhaben und keinen externen Dienstleister beauftragen, beachten Sie folgende Fragen:

  • ·       Was zeichnet Sie als Arbeitgeber heute insgesamt aus?
  • ·       Was zählen Sie zu Ihren Stärken? Was zu Ihren Schwächen?
  • ·       Wie sind die Arbeitsbedingungen zu beurteilen?
  • ·       Wie die Ausstattung der Arbeitsplätze?
  • ·       Wie kann die Zusammenarbeit/Teamwork im Unternehmen beschrieben werden?
  • ·       Was sind Gründe, warum sich neue Mitarbeiter für Ihr Unternehmen entscheiden?
  • ·       Welche fehlen Ihnen da noch?
  • ·       Welche Werte vertritt das Unternehmen als Arbeitgeber?
  • ·       Welches Image bzw. welchen Ruf hat das Unternehmen als Arbeitgeber der Region?
  • ·       Wie könnte Ihre Unternehmenskultur beschrieben werden?
  • ·       Ist Ihre Führungsphilosophie kooperativ, modern und zeitgerecht?
  • ·       Reicht die Kundenorientierung im Unternehmen für die Zukunft aus?
  • ·       Ist das Unternehmen innovativ genug?
  • ·       Kann im Unternehmen selbständig gearbeitet werden?
  • ·       Sind unsere Weiterbildungsmaßnahmen ausreichend?
  • ·       Was könnte in dem Zusammenhang noch interessieren?
  • ·       Warum lohnt es sich für neue Mitarbeiter, ins Unternehmen zu kommen?
  • ·       Was Besonderes bieten Sie Ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern noch?

In Workshops und Mitarbeiterbefragungen haben wir das immer wieder ausgewertet. Hier die für KMU typischen Stärken:

  • ·       Flache Hierarchien
  • ·       Nähe zur Geschäftsführung und mögliche, direkte Ansprache
  • ·       Verlässlichkeit der Leitung und untereinander
  • ·       Kurze Entscheidungswege, schnelle Entscheidungen
  • ·       Viel Verantwortung im Rahmen der Aufgaben
  • ·       Gute, vertrauensvolle Teamarbeit
  • ·       Loyalität und Verbundenheit des „Chefs“ gegenüber Mitarbeitern
  • ·       Innovatives Arbeitsklima
  • ·       Flexibilität, Änderungsbereitschaft und Anpassungsfähigkeit
  • ·       Familiäres Betriebsklima
  • ·       Regelmäßige Teambesprechungen
  • ·       Problemlösungen im Team
  • ·       Flexible Arbeitszeiten
  • ·       Breite, abwechslungsreiche Tätigkeiten
  • ·       Kundenorientierung und viele zufriedene Kunden
  • ·       Angenehme Arbeitsbedingungen
  • ·       Gute Ausstattung der Arbeitsplätze
  • ·       Flexibilität, wenn diese gefordert ist

Alles Kriterien, die auf den ersten Blick als vollkommen normal bewertet werden. Sind sie aber nicht. Nicht umsonst berichtet die GALLUP-Organisation jährlich über Missstände in deutschen Unternehmen, die dazu führen, dass die Mehrheit der Beschäftigten sich nicht mit Ihrem Arbeitgeber identifiziert.

Verantwortlich: Theo van der Burgt

c/o BAUHERRENreport GmbH: Qualität. Überzeugend. Darstellen.

Donnerstag, 18. Oktober 2018

Employer Branding im Baugewerbe: Die Zukunft hat längst begonnen


Der Arbeitsmarkt ist bereits leergefegt. Der Fachkräftemangel durchzieht die Baubranche und trifft sie mit voller Härte. Auch, wenn wir es nicht glauben wollen: Das Ringen um gute Nachwuchskräfte wird anhalten, ja sogar noch zunehmen. Viele Unternehmen aus der Baubranche halten sich deshalb bereits mit Investitionen zurück. Sie bekommen keine Arbeitskräfte, die diese bedienen können.

Employer Branding: Kein Konzept, das einfach gekauft werden kann

Die mittelfristige Entwicklung wird zeigen, welche Bauunternehmen verstanden haben, ihre Unternehmen zur echten Arbeitgebermarke zu entwickeln. Diese ist nicht mit ein paar Marketing-Tricks zu generieren. Dahinter stehen Entwicklungsprozesse, die mit dem Auftritt des Unternehmens als starke Marke unter anderen Arbeitgebern zu tun haben. Inhaltlich mit den Unternehmern. Mit den Führungskräften. Mit deren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.

Zeitgemäße Unternehmens- und Mitarbeiterführung im Vordergrund

Die Baubranche wird sich schwerer tun als andere Branchen, Begriffe wie Work-Life-Balance, Führungskultur, Eigenverantwortung, Entwicklungsperspektiven, Kunden- und Mitarbeiterzufriedenheit, Familienfreundlichkeit oder Arbeitszeiten mittelfristig inhaltlich so auszugestalten, dass deren Gesamtheit als positiv besetzte Arbeitgebermarke ausreichend an Ausstrahlung gewinnt. Dafür ist sie im Allgemeinen einfach zu konservativ, zu träge, sozusagen immobil.




Die Ergebnisse einer zertifizierten Zufriedenheitsbefragung Ihrer Bauherren steuern ebenfalls einen wichtigen Beitrag zur Stärkung Ihrer Employer Brand im regionalen Arbeitsmarkt bei. Anerkannt gute Arbeit steigern die Identität und Leistungsbereitschaft Ihrer Mitarbeiter. Die Bindung an das Unternehmen wird gestärkt, die Mitarbeitergewinnung erleichtert.

Den Weg zur etablierten Employer Brand von Mitarbeitern und Kunden aus gehen

Der schnellste Weg, Unterschiede zu anderen Arbeitgebern zu generieren und im Markt positiv aufzufallen, führt über zufriedene Kunden. Dort, wo die Kundenzufriedenheit hoch ist, kann eine hohe Mitarbeiterzufriedenheit vorausgesetzt werden. Eine hohe Kundenzufriedenheit steht darüber hinaus für einen guten Ruf als Baupartner, finanzielle Stärke und Unabhängigkeit des Bauunternehmens, ein positives Arbeitsklima und damit für einen konstruktiven Umgang miteinander im Team. Alles Jobrealitäten, auf die sich aufbauen lässt.

Fakten sprechen lassen

Eines der wichtigsten Gebote im Employer Branding ist, das nicht mit werblichen Botschaften oder Versprechungen, sondern mit Tatsachen gearbeitet wird. Das, was ausgelobt wird, muss vor Ort anzutreffen sein. Nur dann besteht die Chance, neue Mitarbeiter zu gewinnen. Denn diese können sich heute aussuchen, wo sie tätig werden wollen. Sie werden das Bauunternehmen bevorzugen, wo ihre Chance auf ein gedeihliches Arbeitsumfeld am aussichtsreichsten ist. 

Wo viele zufriedene Kunden anzutreffen sind, ist das der Fall.



Qualitätsführer generieren Arbeitgebermarke über Produkt- und Dienstleistungsmarke

In jeder Region gibt es DEN Qualitätsführer, der auch Benchmark für sein Marktumfeld ist. Und das gilt dann für beide genannten Bereiche. Um die entsprechenden Botschaften zielgenauer in Richtung neuer, qualifizierter Mitarbeiter UND Bauinteressenten zu transportieren, ist es erforderlich, qualifizierte Informationen generieren und zu kommunizieren. Die dürftige Darstellung auf der Homepage reicht da nicht aus. Von dort schwingt außerdem immer ein Hauch von Eigenlob und Selbstdarstellung mit.

BAUHERREN-PORTAL: Präsentation von Spitzenleistungen im Bauwesen.

Wie Qualitäts- und Serviceleistungen heutzutage von Fertig- oder Massivhaus-Herstellern, auch in ihrer Funktion als Arbeitgeber präsentiert werden, zeigt das BAUHERREN-PORTAL. Die eigens für überdurchschnittlich gute Bauleistungen geschaffene Verbraucherplattform ist darauf spezialisiert, Qualitätsanbietern ihre besondere Bühne zu geben. Hier können diese unter Beweis stellen, wie deren Bauherren ihre Qualität bewerten. So generieren Bauunternehmen ihre regionale Alleinstellung. Das Ergebnis ist nicht kopierbar. Nutzungslizenzen werden regionsweise nur an einen Qualitätspartner aus dem Fertighaus- und Massivhausbereich vergeben.


Bevor ein Bauunternehmen zur Veröffentlichung auf dem BAUHERREN-PORTAL zugelassen wird, werden vom ifb Institut für Bauherrenbefragungen GmbH, einer der Qualitätspartner der Betreibergemeinschaft, alle übergebenen Bauherren des letzten Jahres nach ihren Erfahrungen mit ihrem jeweiligen Bauunternehmen befragt.

Transparenz oberstes Gebot

Entspricht das Ergebnis den Anforderungen des ifb Institutes, wird es zertifiziert und auf dem BAUHERREN-PORTAL mit den relevanten Prüfdokumenten veröffentlicht. Das Qualitätssiegel, das vom ifb Institut dazu verliehen wird, steht auf der Anbieter-Homepage des Bauunternehmens. Das schafft einen deutlichen, wahrnehmbaren Abstand zu allen anderen Wettbewerbern und grenzt das Unternehmen zusätzlich als unübersehbare Employer Brand im Arbeitsmarkt ab.

Wie das genau funktioniert, erfahren Sie HIER.

Verantwortlich für diesen Artikel:


Theo van der Burgt – BAUHERRENreport GmbH

Mittwoch, 17. Oktober 2018

Die Arbeitgebermarke im Baugewerbe: Zugpferd für Mitarbeiterbindung und Personalgewinnung


Arbeitgeber-Brand attraktiv und glaubwürdig positionieren

Unternehmen, und insbesondere Bauunternehmen, müssen sich heute attraktiv und glaubwürdig positionieren, um im Wettbewerb mit anderen Arbeitgebern überhaupt eine Chance zu bekommen, fähige Köpfe zu akquirieren. Employer Branding ist die Antwort auf die Frage, wie ein Unternehmen es schafft, als guter Arbeitgeber in der Region bekannt zu sein. Als einer, der sich von anderen Wettbewerbern auf dem Arbeitsmarkt eindeutig abgrenzt und unterscheidet.



Die Konsequenz: Unternehmen müssen sich heute bei qualifizierten Arbeitnehmern bewerben, nicht umgekehrt.


Sehr gut geeignet, um mögliche Bewerber zu überzeugen, sind Ergebnisse aus Bauherrenbefragungen in Form von Qualitätsbewertungen, Referenzen, Rezensionen und Testimonials. Sie stehen für Kompetenz, die dann durchaus auch für eine Zusammenarbeit mit dem Unternehmen als zukünftiger Arbeitgeber vorausgesetzt werden kann.

Die größte Herausforderung besteht in der Mitarbeiterbindung

Genügend qualifizierte Mitarbeiter zu beschäftigen und beschäftigt zu halten, gehört in der Baubranche zurzeit zur größten Herausforderung. 



Der Arbeitsmarkt ist leer gefegt. Anzeigen bringen nichts, das Experimentieren mit den sozialen Medien auch nicht. Um auf dem Fachkräfte-Markt erfolgreich zu sein, bedarf es mehr als vage Versprechungen und Behauptungen auf Homepages und in Imagebroschüren.

Bauunternehmen schlechte Ausgangsposition

Der Arbeitgebermarkt ist zu einem Arbeitnehmermarkt geworden. Grund sind der demografische Wandel, zu wenig Auszubildende im letzten Jahrzehnt, Auslandsaufenthalte, Bevorzugung eines Studiums uvm. 



Für Bauunternehmen kommt erschwerend dazu, dass diese nicht in Städten angesiedelt sind, dem Ruf zufolge nicht unbedingt zu den attraktivsten Arbeitgebern gehören und mit allen anderen Branchen im Wettbewerb um Fachkräfte konkurrieren müssen.

Employer Branding initiiert einen Wandel

Unternehmen, die sich mit dem Aufbau ihrer eigenen Arbeitgebermarke beschäftigen, machen einen Wandel durch. Sie lernen schnell, dass die Employer Brand etwas anderes ist als die Produktmarke. Anders als diese lebt die Arbeitgebermarke nicht von Werbebotschaften und Versprechungen, sondern von tatsächlich als Arbeitnehmer erlebbaren, plausiblen Fakten. Inhalte, die aufzeigen, für welche Werte ein Arbeitgeber und dessen Führungskräfte stehen.

Wenn Standort und Entlohnung stimmen, kommt es vor allem auf die Führungsqualität im Unternehmen an. Details dazu zu kommunizieren, gehört zur Aufgabe der Employer Brand.

Weg von Lohn und Gehalt, hin zu weichen Fakten

Ihre Inhalte drehen sich unter anderem um die Unternehmensphilosophie, um Arbeitnehmerfreundlichkeit, Kundenorientierung, Life-Balance, Arbeitsbedingungen, Mitarbeiterbindung, Gesundheitsmanagement, Jobrealität, Nachhaltigkeit, Familienfreundlichkeit und eine Führungsmannschaft, die ihren Mitarbeitern Sicherheit, Vertrauen und Perspektiven bietet. 

Es geht nicht mehr darum, einen Arbeitgeber zu finden und eine Entlohnung für verrichtete Arbeit zu beziehen. Die Rahmenbedingungen müssen stimmen. Unternehmen müssen den Bedürfnissen ihrer Mitarbeiter nachhaltig entgegenkommen.

Kundenzufriedenheit ist ein attraktives Merkmal im Employer Branding

Die BAUHERRENreport GmbH hat sich, insbesondere für regionale Fertighaus-und Massivhaus-Anbieter, auf Qualitätsbewertungen via Kunden-Zufriedenheitsbefragungen im Bauwesen spezialisiert. Unterstützt wird sie dabei von einem neutralen Kooperationspartner, dem ifb Institut für Bauherrenbefragungen GmbH. Dieser hat keine vertragliche Beziehung zu Hausbau-Unternehmen, damit Objektivität und Neutralität gewahrt werden.

Über das ifb Institut wird das Qualitätsprofil der gesamten Prozesskette bei Bauherren repräsentativ und verbindlich abgefragt, ausgewertet und anschließend mit Prüfbericht und Qualitätsurkunde zertifiziert.



Das geprüfte Bauunternehmen erhält damit das Qualitätssiegel „Geprüfte Bauherren-Zufriedenheit“, das auf der Startseite der Anbieter-Homepage eingebaut wird. Anschließend werden die Ergebnisse im einzigen Qualitäts-Portal Deutschlands, im BAUHERREN-PORTAL, das direkt mit diesem Qualitätssiegel verlinkt ist, veröffentlicht.

Crossmediale PR-Qualitätsberichterstattung im Internet

Es folgen umfangreiche Veröffentlichungen via PR-Qualitätsberichterstattung in den sozialen Medien, Foren und diversen Blogs. Das bewirkt eine intensive Durchdringung des Internet mit Qualitätsinformationen, steigert die Bekanntheit, generiert qualifizierte Bauinteressenten und stützt zusätzlich das Qualitäts-Image.



Mit den Ergebnissen aus einer Kundenzufriedenheitsbefragung und dieser Berichterstattung können sich regionale Fertig- und Massivhaus-Anbieter scharf von der gesamten Konkurrenz, inklusive der überregionalen, absetzen.

Einige Referenzen aus der Zusammenarbeit

Zu den geprüften Qualitätsanbietern der BAUHERRENreport GmbH gehören unter anderem ROTH BAUMEISTERHAUS GMBH, GRUND INVEST GMBH & CO. KG, MEISTER BAU TELTOW GMBH, EIGENHEIM.FABRIK GMBH, VARWICK ARCHITEKTUR, VARWICK WOHNBAU GMBH & CO. KG, DAS BAUUNTERNEHMEN PAUL GMBH, KONERMANN BAU GMBH, LAYER IMMOBILIEN UND BAU GMBH, VERFUSS GMBH BAUUNTERNEHMUNG WOHNBAU, VERFUSS BAUUNTERNEHMEN GEWERBEBAU, OSTRAUER BAUGESELLSCHAFT MBH WOHNBAU, OSTRAUER BAUGESELLSCHAFT INDUSTRIE-, LANDWIRTSCHAFTS UND GEWERBEBAU, SCHLÜPMANN BAUKULTUR GMBH, KREATIV MASSIVHAUS GMBH, WERNER WOHNBAU GMBH & CO, KG, MASSIVHAUS WONNEGAU GMBH,  PROJEKTBAU MUTTER GMBH & CO. KG, BAU UND AUSBAU ZAHNA GMBH, DAS MASSIVE HAUSBAU GMBH, PETERSHAUS GMBH & CO. KG, KB-WOHNBAU GMBH, GEIGER MASSIVBAU GMBH, BRENDEL BAUPLANUNG GMBH, ZAUNMÜLLER MASSIVHAUS GMBH, PICK PROJEKT GMBH, EKB MASSIVHAUS GMBH,  SYSTEMBAU MUTTER GMBH, DIE EIGENHEIM.FABRIK GMBH, WEGENER MASSIVHAUS GMBH, IDEA DEIN HAUS GMBH, ÖKOWERT PLANPROJEKT GMBH & CO. KG, EURO MASSIV BAU GMBH, WIRTZ & LÜCK WOHBAU GMBH, PLAN-CONCEPT MASSIVHAUS GMBH.

Wenn Sie ein Bauträger in Hildesheim, oder Baubetreuer in Göttingen, Wunstorf, Bingen, Koblenz, Trier, Ingolstadt, Kulmbach, Scheinfurt, Bad Kissingen, Bamberg, Hofgeismar, Northeim, Chemnitz, Gera, Ostrau, Döbeln, Eisenach, Jena, Erfurt, Leipzig, Frankfurt, Wiesbaden, Darmstadt, Erlangen, Regensburg, Mannheim, Karlsruhe, Ludwigshafen, Ingelheim, München, Siegen, Gießen, Olpe, Köln, Düsseldorf, Essen, Saarbrücken, Würzburg, Bochum, Oberhausen, Moers, Viersen, Mönchengladbach, Warburg, Heidelberg, Stuttgart, Bautzen, Zwickau, Mainz, Eschwege, Augsburg, Nürnberg, Neustadt, Hannover, Braunschweig, Magdeburg, Helmstedt, Schwerin, Prenzlau, Rheinbach, Worms, Alzey, Meckenheim, Landau, Münsingen, Albstadt, Duderstadt oder Wittenberg sind, sollten Sie Ihre Chancen über Testimonials via Referenzmarketing und einem Außenauftritt mit besonderem Qualitätsprofil nicht verpassen.

Fertighaus-Hersteller in Bad Sassendorf, Coburg, Dortmund, Unna, Zahna, Jüterbog, Gelsenkirchen, Bünde, Bad Nenndorf, Hemer, Diemelstadt, Erkelenz, Bernburg, Dessau, Halle, Grevenbroich, Aachen, Jülich, Linnich, Steinfurt, Borken, Coesfeld, Rhade, Mülhausen, Sangerhausen, Burg, Nettetal, Schwalmtal, Waldniel, Anrath, Osterath, Meerbusch, Neuss, Querfurt, Sondershausen oder Kassel, oder Massivhaus-Hersteller, egal ob aus Fulda, Ahaus, Emsdetten, Greven, Herford, Montabaur, Neuwied, Sinsheim, Monschau, Gotha, Bad Hersfeld, Suhl, Fulda, Hoyerswerda, Krefeld, Schiefbahn, Weeze, Emmerich, Goch, Straelen, Paderborn, Salzkotten, Bayreuth, Brandenburg, Xanten, Rathenow, Bonn, Hennef, Bad Honnef, Siegburg, Ransbach-Baumbach, Frechen, Stahnsdorf, Würselen, Heinsberg, Übach-Palenberg, Wegberg, Aldenhoven, Baesweiler, Lüneburg, Bernau, Konigslutter, Ehmen, Nordhausen, Wolfsburg, Rheydt, Wesel, Kleve, Hückelhoven und Stolberg sollten sich die Gelegenheit für ein praxisnahes Influencer-Marketing via Qualitätsbewertungen von Bauherren nicht entgehen lassen.

Verantwortlich für diesen Artikel:

Theo van der Burgt

(Geschäftsführer) - (02132/99 50 453) - vdb@bauherrenreport.de

BAUHERRENreport GmbH: Bauqualität. Überzeugend. Darstellen.

Fachkräftemangel in regionalen Bauunternehmen: Kompetenz als Arbeitgeber über Kundenbewertungen verdeutlichen


Das Thema Employer Branding im Baugewerbe ist relativ jung, Dennoch brennt es schon jetzt vielen Bauunternehmern buchstäblich auf den Nägeln. 
Nicht nur, dass der Wettbewerb im Arbeitsmarkt hart und zudem Branchen-übergreifend ist. Erschwerend kommt hinzu, dass der Ruf der Branche stellenweise nicht unbedingt der Beste ist. Also benötigen Bauunternehmen Themen, die sie positiv besetzen können, um ihre Unternehmen in der öffentlichen Wahrnehmung als Arbeitgeber attraktiver zu machen und deutlicher von den vielen Wettbewerbern um die wenigen Arbeitskräfte abzugrenzen.
Kundenzufriedenheitsbefragungen, wie sie von uns durchgeführt werden, gehören in Verbindung mit dem Qualitätssiegel "Geprüfte Bauherren-Zufriedenheit" und der crossmedialen, digitalen PR-Berichterstattung im Internet zu den geeignetsten Abgrenzungsmerkmalen für den Kompetenzbeweis als Arbeitgeber.


Arbeitgeber werden von eventuellen Bewerbern als kompetent angesehen, wenn sie regelmäßig ihre Bauherren nach deren Zufriedenheit befragen lassen. Das nämlich lässt vermuten, dass sie auch als Arbeitgeber ein gutes Erscheinungsbild abgeben und stärkt Ihr Bauunternehmen in der Mitarbeitergewinnung.
Das verschafft Bauunternehmen, die mit uns zusammenarbeiten, automatisch eine bessere Ausgangsposition im Wettbewerb der Arbeitgeber um neue Mitarbeiter. Was die Arbeitgebermarke in der Außendarstellung attraktiver macht und stärkt, ist heute von großer Bedeutung.

Qualitäts-Performance zur Mitarbeiterbindung einsetzen

Ergebnisse aus Bauherrenbefragungen, ob im privaten Fertighaus- bzw. Massivhaus-Bau oder im gewerblichen Baubereich, wirken sich auch positiv auf die Bindung vorhandener Mitarbeiter aus. Wer ist nicht stolz darauf, wenn er in einem besonders Kunden- und Qualitätsorientierten Unternehmen arbeitet?


Das Qualitätssiegel "Geprüfte Bauherren-Zufriedenheit" bereichert Ihre Arbeitgebermarke. Es steht für Qualitätsbewertungen zufriedener Bauherren und lässt mögliche Bewerber Rückschlüsse von der Qualität als Baupartner auf die Qualität als Arbeitgeber ziehen.
Jeder mögliche Arbeitnehmer besucht seine Favoriten mehrmals im Internet

Da jeder potenzielle Arbeitnehmer seine in Frage kommenden Arbeitgeber im Internet googelt, ist die Präsenz und Vermittlung essentieller Qualitätsinformationen nicht nur auf der Homepage wichtig. Gut gemacht bedeutet sie einen echten Wettbewerbsvorsprung in der Gewinnung neuer Mitarbeiter. Einzige Voraussetzung: Die Inhalte distanzieren sich von werbeähnlichen Botschaften und orientieren sich ausschließlich an belegbaren Fakten.

Eigendarstellung bringt hier nichts

Wer sich selbst als Qualitätsanbieter auslobt, um als Arbeitgeber besser dazustehen, erzielt damit nicht das, was er beabsichtigt. Es fehlt an Beweisen und ernst zu nehmender Glaubwürdigkeit. Denn das kann und tut mittlerweile nahezu jeder Fertighaus- bzw. Massivhaus-Anbieter mit mehr oder weniger blumigen Worten. Also: Eigenwerbung und Selbstdarstellung vergessen, wenn es um Employer-Branding geht.



Kundenzufriedenheit bewerten lassen und berichten

Ergebnisse aus einer Kundenzufriedenheitsbefragung sind Qualitätsinformationen, die jeden potenziellen Arbeitnehmer überzeugen. Wenn diese aussagefähig aufgearbeitet werden, sind sie bestens dazu geeignet, um auf der Homepage und an anderen Stellen im Netz professionell und sachgerecht über die Qualitäts- und Serviceleistungen eines Fertighaus-Anbieters oder Massivhaus-Produzenten zu berichten. Das hat den entscheidenden Vorteil, dass bereits beim allerersten Kontakt Vertrauen und ein gutes Gefühl bei möglichen Arbeitnehmern erzeugt werden.

Authentische Qualitätsbewertungen als Flaggschiff

Maximaler Erfolg wird erzielt, wenn veröffentlichte Qualitäts-Bewertungen von extern befragten, übergebenen Bauherren stammen. Die wissen, worüber sie reden. Wenn solche authentischen Informationen in schriftlicher Form vorliegen, kann das Informationsbedürfnis des zu gewinnenden Arbeitnehmers vollständig befriedigt werden.



Suchmaschinen-Relevanz bringt Vorsprung im Arbeitsmarkt

Relevante Qualitätsinformationen in Form von Bewertungen, Rezensionen, Referenzen oder Testimonials spielen für Arbeitnehmer auf der Suche nach einem neuen Arbeitgeber eine große Rolle. Sie hinterlassen einen bleibenden Eindruck bei ihm. Außerdem wird sich der Wettbewerb schwer tun, ähnliches zu vermitteln.

Klare und aussagefähige Botschaften zur aktuellen Bauqualität sind immer eine zielführende Befriedigung des Informationsbedürfnisses der Leser. Darüber hinaus generieren sie  eine optimale Positionierung der Arbeitgeber-Marke.

Online-PR-Berichterstattung: Maximale Präsenz auf allen Kanälen

Digitale Qualitätsveröffentlichungen im Internet, sei es über die Homepage, Blogs, Foren oder die sozialen Medien, verbreiten sich viral. Sie verstärken die Suchmaschinenpositionierung. Ihr Bauunternehmen erhält damit als Arbeitgeber eine Schlüsselstellung als Qualitätsführer der Region. Es ist mit relevanten Informationen auf der ersten Seite in allen Suchmaschinen zu finden und dadurch für keinen potenziellen Mitarbeiter mehr zu übersehen.



Kundenzufriedenheitsbefragungen professionell durchführen lassen

Die BAUHERRENreport GmbH hat sich, insbesondere für regionale Fertighaus-und Massivhaus-Anbieter, auf Qualitätsbewertungen via Kunden-Zufriedenheitsbefragungen im Bauwesen spezialisiert. Unterstützt wird sie dabei von einem neutralen Kooperationspartner, dem ifb Institut für Bauherrenbefragungen GmbH. Dieser hat keine vertragliche Beziehung zu Hausbau-Unternehmen, damit Objektivität und Neutralität gewahrt werden.

Über das ifb Institut wird das Qualitätsprofil der gesamten Prozesskette bei Bauherren repräsentativ und verbindlich abgefragt, ausgewertet und anschließend mit Prüfbericht und Qualitätsurkunde zertifiziert.

Das geprüfte Bauunternehmen erhält damit das Qualitätssiegel „Geprüfte Bauherren-Zufriedenheit“, das auf der Startseite der Anbieter-Homepage eingebaut wird. Anschließend werden die Ergebnisse im einzigen Qualitäts-Portal Deutschlands, im BAUHERREN-PORTAL, das direkt mit diesem Qualitätssiegel verlinkt ist, veröffentlicht.

Crossmediale PR-Qualitätsberichterstattung im Internet

Es folgen umfangreiche Veröffentlichungen via PR-Qualitätsberichterstattung in den sozialen Medien, Foren und diversen Blogs. Das bewirkt eine intensive Durchdringung des Internet mit Qualitätsinformationen, steigert die Bekanntheit, generiert qualifizierte Bauinteressenten und stützt zusätzlich das Qualitäts-Image.

Mit den Ergebnissen aus einer Kundenzufriedenheitsbefragung und dieser Berichterstattung können sich regionale Fertig- und Massivhaus-Anbieter scharf von der gesamten Konkurrenz, inklusive der überregionalen, absetzen.

Einige Referenzen aus der Zusammenarbeit

Zu den geprüften Qualitätsanbietern der BAUHERRENreport GmbH gehören unter anderem ROTH BAUMEISTERHAUS GMBH, GRUND INVEST GMBH & CO. KG, MEISTER BAU TELTOW GMBH, EIGENHEIM.FABRIK GMBH, VARWICK ARCHITEKTUR, VARWICK WOHNBAU GMBH & CO. KG, DAS BAUUNTERNEHMEN PAUL GMBH, KONERMANN BAU GMBH, LAYER IMMOBILIEN UND BAU GMBH, VERFUSS GMBH BAUUNTERNEHMUNG WOHNBAU, VERFUSS BAUUNTERNEHMEN GEWERBEBAU, OSTRAUER BAUGESELLSCHAFT MBH WOHNBAU, OSTRAUER BAUGESELLSCHAFT INDUSTRIE-, LANDWIRTSCHAFTS UND GEWERBEBAU, SCHLÜPMANN BAUKULTUR GMBH, KREATIV MASSIVHAUS GMBH, WERNER WOHNBAU GMBH & CO, KG, MASSIVHAUS WONNEGAU GMBH,  PROJEKTBAU MUTTER GMBH & CO. KG, BAU UND AUSBAU ZAHNA GMBH, DAS MASSIVE HAUSBAU GMBH, PETERSHAUS GMBH & CO. KG, KB-WOHNBAU GMBH, GEIGER MASSIVBAU GMBH, BRENDEL BAUPLANUNG GMBH, ZAUNMÜLLER MASSIVHAUS GMBH, PICK PROJEKT GMBH, EKB MASSIVHAUS GMBH,  SYSTEMBAU MUTTER GMBH, DIE EIGENHEIM.FABRIK GMBH, WEGENER MASSIVHAUS GMBH, IDEA DEIN HAUS GMBH, ÖKOWERT PLANPROJEKT GMBH & CO. KG, EURO MASSIV BAU GMBH, WIRTZ & LÜCK WOHBAU GMBH, PLAN-CONCEPT MASSIVHAUS GMBH.

Wenn Sie ein Bauträger in Hildesheim, oder Baubetreuer in Göttingen, Wunstorf, Bingen, Koblenz, Trier, Ingolstadt, Kulmbach, Scheinfurt, Bad Kissingen, Bamberg, Hofgeismar, Northeim, Chemnitz, Gera, Ostrau, Döbeln, Eisenach, Jena, Erfurt, Leipzig, Frankfurt, Wiesbaden, Darmstadt, Erlangen, Regensburg, Mannheim, Karlsruhe, Ludwigshafen, Ingelheim, München, Siegen, Gießen, Olpe, Köln, Düsseldorf, Essen, Saarbrücken, Würzburg, Bochum, Oberhausen, Moers, Viersen, Mönchengladbach, Warburg, Heidelberg, Stuttgart, Bautzen, Zwickau, Mainz, Eschwege, Augsburg, Nürnberg, Neustadt, Hannover, Braunschweig, Magdeburg, Helmstedt, Schwerin, Prenzlau, Rheinbach, Worms, Alzey, Meckenheim, Landau, Münsingen, Albstadt, Duderstadt oder Wittenberg sind, sollten Sie Ihre Chancen über Testimonials via Referenzmarketing und einem Außenauftritt mit besonderem Qualitätsprofil nicht verpassen.

Fertighaus-Hersteller in Bad Sassendorf, Coburg, Dortmund, Unna, Zahna, Jüterbog, Gelsenkirchen, Bünde, Bad Nenndorf, Hemer, Diemelstadt, Erkelenz, Bernburg, Dessau, Halle, Grevenbroich, Aachen, Jülich, Linnich, Steinfurt, Borken, Coesfeld, Rhade, Mülhausen, Sangerhausen, Burg, Nettetal, Schwalmtal, Waldniel, Anrath, Osterath, Meerbusch, Neuss, Querfurt, Sondershausen oder Kassel, oder Massivhaus-Hersteller, egal ob aus Fulda, Ahaus, Emsdetten, Greven, Herford, Montabaur, Neuwied, Sinsheim, Monschau, Gotha, Bad Hersfeld, Suhl, Fulda, Hoyerswerda, Krefeld, Schiefbahn, Weeze, Emmerich, Goch, Straelen, Paderborn, Salzkotten, Bayreuth, Brandenburg, Xanten, Rathenow, Bonn, Hennef, Bad Honnef, Siegburg, Ransbach-Baumbach, Frechen, Stahnsdorf, Würselen, Heinsberg, Übach-Palenberg, Wegberg, Aldenhoven, Baesweiler, Lüneburg, Bernau, Konigslutter, Ehmen, Nordhausen, Wolfsburg, Rheydt, Wesel, Kleve, Hückelhoven und Stolberg sollten sich die Gelegenheit für ein praxisnahes Influencer-Marketing via Qualitätsbewertungen von Bauherren nicht entgehen lassen.

Verantwortlich für diesen Artikel:

Theo van der Burgt

(Geschäftsführer) - (02132/99 50 453) - vdb@bauherrenreport.de

BAUHERRENreport GmbH: Bauqualität. Überzeugend. Darstellen.

Employer Branding im Haus- und Wohnungsbau: Eine echte Herausforderung


Sich als regionales Bauunternehmen im stark umworbenen Arbeitsmarkt als kompetenter Arbeitgeber zu profilieren, ist für viele Bauunternehmen eine echte Herausforderung.

Das Resultat ist die Employer Brand, die Arbeitgebermarke

Bauunternehmen stehen vor einer Herausforderung. Der Arbeitsmarkt ist leer gefegt, der Wettbewerb um neue Mitarbeiter hart und Branchen-übergreifend. Mitarbeiterbindung und Mitarbeitergewinnung stehen plötzlich im Fokus der Unternehmensführung. Das Produktdenken verändert hin zur Employer Brand als Arbeitgebermarke.

Anspruch und Wirklichkeit müssen übereinstimmen

Um die Glaubwürdigkeit um die Marke und das Vertrauen in die Marke als Arbeitgeber zu rechtfertigen, reichen die klassischen Marketinginstrumente nicht aus. Das Image als Arbeitgeber hat in den meisten Fällen eine gereifte Historie und ist in der Region meist bekannt. Das reicht allerdings nicht aus, um als Fertig- oder Massivhaus-Hersteller von einer Arbeitgebermarke zu sprechen.


Rückschlüsse auf die Kompetenz als Arbeitgeber ziehen mögliche Fachkräfte auch aus Befragungen von Bauherren. Wenn diese professionell organisiert und durchgeführt wurden, spiegeln sie die Arbeitsweise Ihres Unternehmens am Kunden wieder. Hieraus werden automatisch Rückschlüsse auf die Professionalität eines Bauunternehmens als Arbeitgeber gezogen.

Auf Leistungsträger achten

Der Wettbewerb um Mitarbeiter beginnt bei Ihren Leistungsträgern. Diese sind nämlich gerade in diesen Zeiten auch für Ihre Wettbewerber interessant. Es gilt, darüber nachzudenken, wie Sie diese intensiver betreuen und an das Unternehmen binden können. Schon sind wir beim Employer Branding.

Employer Branding

Employer Branding verkörpert die Summe der relevanten Systemfaktoren für ein Unternehmen als Arbeitgebermarke. 

Bei der Bildung einer Employer Brand werden sich deshalb in Zukunft auch noch so überzeugte Manager den Entwicklungen stellen müssen. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden anspruchsvoller und können sich in Zeiten einer annähernden Vollbeschäftigung ihren Arbeitgeber nach Kriterien aussuchen, die abseits der reinen Beschäftigung und Entlohnung liegen und weit darüber hinaus Erwartungen auslösen.

Nicht nur das Unternehmen spielt eine Rolle

Potenzielle neue Mitarbeiter, vor allem aber bereits beschäftigte Leistungsträger, sehen und erleben das Unternehmen und dessen Image nicht nur im Branchenumfeld des Haus- und Wohnungsbaus, sondern in erster Linie durch ihre verantwortlichen Führungskräfte. Führungskonzepte und Strategien, Inhalte und Maßnahmen und vor allem professionelle, gute Führungskräfte sind deshalb gefragter als je zuvor. Sie formen die Arbeitgebermarke maßgeblich.

Mitarbeiterfluktuation: Ein kostspieliges Vergnügen

Meist wird es schnell unter den Tisch gekehrt: Mitarbeiter, die wegen Unzufriedenheit mit ihrer Führungskraft das Unternehmen verlassen, treiben die Kosten maßgeblich nach oben und ziehen weitere Leistungsabfälle nach sich. Im schlimmsten Fall sogar verlorene Kunden. 

Neue Mitarbeiter müssen aufwändig gefunden und mühevoll, manchmal über viele Monate, eingearbeitet werden, ohne dass sie die Leistung ihrer Vorgänger annähernd erreichen.

Employer-Branding: Wo die Bindung zu Mitarbeitern fehlt, wird es teuer

Die schwache Bindung von Mitarbeitern an Führungskräfte und Unternehmen führt zu mangelnder Identifikation. Als Konsequenz aus diesem Umstand werden Produktivitätsverluste, erhöhte Fehlzeiten, steigende Fluktuation und vermehrte Ausschüsse mit direkter Ergebnisbeeinflussung beklagt.

Führungskräfte oft ratlos

Zu diesen Ergebnissen führt sehr häufig die Tatsache, dass die Führungskräfte selbst nicht genau wissen, was sie machen sollen. Wie sie ihre Arbeit organisieren und durchführen sollen, so zeigt es jedenfalls auch meine langjährige Praxiserfahrung, entzieht sich ihrer Kenntnis! Sie sind sich nicht im Klaren darüber, was die eigentlich von ihnen auszuführende Führungsarbeit inhaltlich bedeutet und konsequenterweise operativ von Ihnen abverlangt.

Mitarbeiterbindung vor Neueinstellung

Diese Erkenntnis hat besondere Bedeutung für die Mitarbeiterbindung: Bevor mit viel Aufwand und entsprechenden Budgets neue Mitarbeiter eingestellt und eingearbeitet werden müssen, sollte sich der professionelle Unternehmer damit auseinandersetzen, wie bereits beschäftigte Mitarbeiter wirkungsvoll an das Unternehmen zu binden sind.


Mitarbeiterbeziehung beleben

In der Beziehung zwischen Mitarbeiter und Führungskraft, stellvertretend für das Unternehmen, geht es in erster Linie nicht um Einkommenserwartungen oder finanzielle Entwicklungen, wie vielerorts fälschlich angenommen wird. Kompetente Mitarbeiter wollen in einem modernen, gut geführten Unternehmen beschäftigt sein. Sie sind nicht nur anspruchsvoll gegenüber der Führung, sondern auch bezüglich des sich in der Öffentlichkeit abbildenden Auftritts ihres Unternehmens.


Immaterielle Bausteine

Immaterielle Einflussfaktoren, insbesondere diejenigen, die die Beziehung zwischen Mitarbeiter und Führungskraft sowie zwischen den Mitarbeitern untereinander kennzeichnen, prägen und verbessern, gewinnen in der Praxis zunehmend an Bedeutung. Dazu gehört insbesondere, wie sich auf nahezu jedem Mitarbeiterworkshop zeigt, die Verbesserung der Kommunikation zwischen Mitarbeitern und Führungskräften.


Ausstrahlung der Marke über Qualitätsleistungen

Ein wichtiger Baustein im Employer Branding ist die Qualitäts- und Serviceleistung eines Bauunternehmens. Hier als regionaler Fertighaus- oder Massivhaus-Hersteller Differenzierungen zu schaffen ist besonders bedeutend, weil sowohl neue Kunden als auch mögliche, neue Mitarbeiter angesprochen werden.




Bauherren- bzw. Kundenzufriedenheitsbefragungen erfüllen alle Voraussetzungen, um die Markequalität erfolgreich in der Außendarstellung zu kommunizieren. Wenn solche Ergebnisse im Detail erkennbar werden und über PR-Berichterstattung im Internet an die Öffentlichkeit gelangen. Der Weg von der Produktmarke zur Arbeitgebermarke ist geschafft.




BAUHERRENreport: Abstand zum Wettbewerb im Arbeitsmarkt gezielt ausbauen

Mit zertifizierten Bauherrenbefragungen, dem Qualitätssiegel "Geprüfte Bauherren-Zufriedenheit" und einer massiven Qualitätsbericht-Erstattung ermöglicht die Qualitätsgemeinschaft für mehr Transparenz im Bauwesen zwischen der BAUHERRENreport GmbH und dem ifb Institut GmbH gerade regionalen Bauunternehmen eine sehr klare Abgrenzung vom Wettbewerb.

Die Arbeitgebermarke wird gestärkt, das Image deutlich aufgewertet, der Auftritt als Arbeitgeber vom Marktumfeld scharf abgegrenzt. Das Ziel ist erreicht.

Viel Erfolg wünscht Ihnen

Theo van der Burgt / BAUHERRENreport GmbH