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Dienstag, 3. Dezember 2019

Bauunternehmen 2020: Was Massiv- und Fertighaus-Hersteller im nächsten Jahr erwartet


Das Jahr 2019 läuft ab, und wie immer steht auch im Haus- und Wohnungsbau die Frage im Raum, was das Neue Jahr wohl bringen mag? 

Neben allgemeinen Zukunft-Trends, die produzierende Hausbau-Unternehmen direkt betreffen und wegen praktischer Steuerungsfähigkeit handelbar sind, gibt es nach Meinung verschiedener Branchen-Experten eine ganze Reihe zusätzlicher Einflussnahmen von außen, denen viele Hausbau-Unternehmen ausgesetzt sind, ohne diesen ad hoc viel entgegnen zu können.

Ertragsdruck der Zulieferer wächst und verändert Anforderungen an Produktion und Logistik

Zunächst ist unklar, wie die Zulieferindustrie mit dem mittlerweile wieder erwachten Ertragsdruck innerhalb ihrer Wertschöpfungskette umgehen wird? 

Deren Preisstrategie dürfte 2020 anders ausgestaltet werden als bisher. Vieles wird sie versuchen, um Produktionskosten auf ihre Abnehmer abzuwälzen. Fragt sich, was davon ohne Absatz- und Umsatzeinbußen an private und gewerbliche Bauherrinnen und Bauherren weitergegeben werden kann?

Digitalisierte Prozessketten nicht nur für Großbaustellen wichtiger

Mit der zunehmenden Digitalisierung verändern sich die gesamte Landschaft innerhalb der Bauwirtschaft. Zunächst sind da die Anforderungen der Produkthersteller an deren eigene Produktion und Logistik zu nennen. Was bedeuten diese konkret für das Segment der Haus- und Wohnungsbauer und deren Subunternehmer vor Ort auf der Baustelle? Welche Anpassungen werden erforderlich und welche kommen unweigerlich 2020 auf diese zu? 

Fragen, die Bauunternehmen nur indirekt berühren mögen, aber mittelfristig von ihnen eine Beantwortung erwarten.

Wachstumsgrenzen im Markt offensichtlich erreicht

Die Genehmigungszahlen offenbaren, dass ein weiteres Marktwachstum 2020 nicht wirklich zu erwarten ist. Das Ende der Fahnenstange scheint endgültig erreicht zu sein. Nicht zuletzt wegen der schon längst nicht mehr ausreichenden Kapazität. 

Das gilt sowohl für Bauunternehmen selbst, als auch für deren Nachunternehmer aus dem Handwerk und andere, externe Ressourcen, deren Verfügbarkeit ebenfalls längst ausgereizt ist.

Verfügbarkeit und steigende Preise bei Bauland begrenzen weitere Expansion

Viele Begrenzungen weiteren Wachstums haben ihre Wurzeln in den sehr starken, zurückliegenden Jahren. Dazu gehört die chronisch mangelnde Verfügbarkeit baureifer Grundstücke, die neben allgemeinen Kostensteigerungen in den letzten Jahren zu einer massiven Verteuerung im Neubau-Sektor geführt hat. 

Mit dieser geht die Ausweisung neuen Baulandes einher, die vielerorts schlicht verschlafen wurde. Beide zusammen erschweren es auch 2020, Absatzzahlen auf dem Niveau der letzten Jahre zu konsolidieren.

Behördliche Genehmigungsverfahren kosten nach wie vor Zeit und Geld

Komplizierte und lange Genehmigungsverfahren mit enormen Zeitverlusten ergänzen das Gesamtbild. Projekte werden passiv und aktiv zeitlich verschleppt, können nicht begonnen und nicht wie geplant abgeschlossen werden. 

Das nimmt an vielen Stellen Einfluss auf die Liquiditätssituation. Der Neubaubereich als Zugpferd und Wachstumsmotor der deutschen Bauwirtschaft kann das nicht kompensieren, stagniert und droht zu schrumpfen.

Konsequenz: 2020 auf Ertragssteigerung anstatt auf Umsatzwachstum setzen

Die Zeichen der Zeit und vielerorts stagnierende Umsätze zeigen, dass es 2020 zunehmend wichtiger wird, auf nachhaltige Ertragssteigerungen zu setzen. Es geht darum, die Wertschöpfung spürbar zu verbessern. 

Das erfordert grundsätzliche Überarbeitungen zur Optimierung vieler Ablaufprozesse nach rein wirtschaftlichen Gesichtspunkten. Digitaler, schneller, schlanker und damit wirtschaftlicher, so könnte die Devise für das kommende Jahr lauten.

Mal sehen, was wir im Neuen Jahr daraus machen können!

Verantwortlich: Theo van der Burgt (BAUHERRENreport GmbH)

Mittwoch, 17. Oktober 2018

Die Arbeitgebermarke im Baugewerbe: Zugpferd für Mitarbeiterbindung und Personalgewinnung


Arbeitgeber-Brand attraktiv und glaubwürdig positionieren

Unternehmen, und insbesondere Bauunternehmen, müssen sich heute attraktiv und glaubwürdig positionieren, um im Wettbewerb mit anderen Arbeitgebern überhaupt eine Chance zu bekommen, fähige Köpfe zu akquirieren. Employer Branding ist die Antwort auf die Frage, wie ein Unternehmen es schafft, als guter Arbeitgeber in der Region bekannt zu sein. Als einer, der sich von anderen Wettbewerbern auf dem Arbeitsmarkt eindeutig abgrenzt und unterscheidet.



Die Konsequenz: Unternehmen müssen sich heute bei qualifizierten Arbeitnehmern bewerben, nicht umgekehrt.


Sehr gut geeignet, um mögliche Bewerber zu überzeugen, sind Ergebnisse aus Bauherrenbefragungen in Form von Qualitätsbewertungen, Referenzen, Rezensionen und Testimonials. Sie stehen für Kompetenz, die dann durchaus auch für eine Zusammenarbeit mit dem Unternehmen als zukünftiger Arbeitgeber vorausgesetzt werden kann.

Die größte Herausforderung besteht in der Mitarbeiterbindung

Genügend qualifizierte Mitarbeiter zu beschäftigen und beschäftigt zu halten, gehört in der Baubranche zurzeit zur größten Herausforderung. 



Der Arbeitsmarkt ist leer gefegt. Anzeigen bringen nichts, das Experimentieren mit den sozialen Medien auch nicht. Um auf dem Fachkräfte-Markt erfolgreich zu sein, bedarf es mehr als vage Versprechungen und Behauptungen auf Homepages und in Imagebroschüren.

Bauunternehmen schlechte Ausgangsposition

Der Arbeitgebermarkt ist zu einem Arbeitnehmermarkt geworden. Grund sind der demografische Wandel, zu wenig Auszubildende im letzten Jahrzehnt, Auslandsaufenthalte, Bevorzugung eines Studiums uvm. 



Für Bauunternehmen kommt erschwerend dazu, dass diese nicht in Städten angesiedelt sind, dem Ruf zufolge nicht unbedingt zu den attraktivsten Arbeitgebern gehören und mit allen anderen Branchen im Wettbewerb um Fachkräfte konkurrieren müssen.

Employer Branding initiiert einen Wandel

Unternehmen, die sich mit dem Aufbau ihrer eigenen Arbeitgebermarke beschäftigen, machen einen Wandel durch. Sie lernen schnell, dass die Employer Brand etwas anderes ist als die Produktmarke. Anders als diese lebt die Arbeitgebermarke nicht von Werbebotschaften und Versprechungen, sondern von tatsächlich als Arbeitnehmer erlebbaren, plausiblen Fakten. Inhalte, die aufzeigen, für welche Werte ein Arbeitgeber und dessen Führungskräfte stehen.

Wenn Standort und Entlohnung stimmen, kommt es vor allem auf die Führungsqualität im Unternehmen an. Details dazu zu kommunizieren, gehört zur Aufgabe der Employer Brand.

Weg von Lohn und Gehalt, hin zu weichen Fakten

Ihre Inhalte drehen sich unter anderem um die Unternehmensphilosophie, um Arbeitnehmerfreundlichkeit, Kundenorientierung, Life-Balance, Arbeitsbedingungen, Mitarbeiterbindung, Gesundheitsmanagement, Jobrealität, Nachhaltigkeit, Familienfreundlichkeit und eine Führungsmannschaft, die ihren Mitarbeitern Sicherheit, Vertrauen und Perspektiven bietet. 

Es geht nicht mehr darum, einen Arbeitgeber zu finden und eine Entlohnung für verrichtete Arbeit zu beziehen. Die Rahmenbedingungen müssen stimmen. Unternehmen müssen den Bedürfnissen ihrer Mitarbeiter nachhaltig entgegenkommen.

Kundenzufriedenheit ist ein attraktives Merkmal im Employer Branding

Die BAUHERRENreport GmbH hat sich, insbesondere für regionale Fertighaus-und Massivhaus-Anbieter, auf Qualitätsbewertungen via Kunden-Zufriedenheitsbefragungen im Bauwesen spezialisiert. Unterstützt wird sie dabei von einem neutralen Kooperationspartner, dem ifb Institut für Bauherrenbefragungen GmbH. Dieser hat keine vertragliche Beziehung zu Hausbau-Unternehmen, damit Objektivität und Neutralität gewahrt werden.

Über das ifb Institut wird das Qualitätsprofil der gesamten Prozesskette bei Bauherren repräsentativ und verbindlich abgefragt, ausgewertet und anschließend mit Prüfbericht und Qualitätsurkunde zertifiziert.



Das geprüfte Bauunternehmen erhält damit das Qualitätssiegel „Geprüfte Bauherren-Zufriedenheit“, das auf der Startseite der Anbieter-Homepage eingebaut wird. Anschließend werden die Ergebnisse im einzigen Qualitäts-Portal Deutschlands, im BAUHERREN-PORTAL, das direkt mit diesem Qualitätssiegel verlinkt ist, veröffentlicht.

Crossmediale PR-Qualitätsberichterstattung im Internet

Es folgen umfangreiche Veröffentlichungen via PR-Qualitätsberichterstattung in den sozialen Medien, Foren und diversen Blogs. Das bewirkt eine intensive Durchdringung des Internet mit Qualitätsinformationen, steigert die Bekanntheit, generiert qualifizierte Bauinteressenten und stützt zusätzlich das Qualitäts-Image.



Mit den Ergebnissen aus einer Kundenzufriedenheitsbefragung und dieser Berichterstattung können sich regionale Fertig- und Massivhaus-Anbieter scharf von der gesamten Konkurrenz, inklusive der überregionalen, absetzen.

Einige Referenzen aus der Zusammenarbeit

Zu den geprüften Qualitätsanbietern der BAUHERRENreport GmbH gehören unter anderem ROTH BAUMEISTERHAUS GMBH, GRUND INVEST GMBH & CO. KG, MEISTER BAU TELTOW GMBH, EIGENHEIM.FABRIK GMBH, VARWICK ARCHITEKTUR, VARWICK WOHNBAU GMBH & CO. KG, DAS BAUUNTERNEHMEN PAUL GMBH, KONERMANN BAU GMBH, LAYER IMMOBILIEN UND BAU GMBH, VERFUSS GMBH BAUUNTERNEHMUNG WOHNBAU, VERFUSS BAUUNTERNEHMEN GEWERBEBAU, OSTRAUER BAUGESELLSCHAFT MBH WOHNBAU, OSTRAUER BAUGESELLSCHAFT INDUSTRIE-, LANDWIRTSCHAFTS UND GEWERBEBAU, SCHLÜPMANN BAUKULTUR GMBH, KREATIV MASSIVHAUS GMBH, WERNER WOHNBAU GMBH & CO, KG, MASSIVHAUS WONNEGAU GMBH,  PROJEKTBAU MUTTER GMBH & CO. KG, BAU UND AUSBAU ZAHNA GMBH, DAS MASSIVE HAUSBAU GMBH, PETERSHAUS GMBH & CO. KG, KB-WOHNBAU GMBH, GEIGER MASSIVBAU GMBH, BRENDEL BAUPLANUNG GMBH, ZAUNMÜLLER MASSIVHAUS GMBH, PICK PROJEKT GMBH, EKB MASSIVHAUS GMBH,  SYSTEMBAU MUTTER GMBH, DIE EIGENHEIM.FABRIK GMBH, WEGENER MASSIVHAUS GMBH, IDEA DEIN HAUS GMBH, ÖKOWERT PLANPROJEKT GMBH & CO. KG, EURO MASSIV BAU GMBH, WIRTZ & LÜCK WOHBAU GMBH, PLAN-CONCEPT MASSIVHAUS GMBH.

Wenn Sie ein Bauträger in Hildesheim, oder Baubetreuer in Göttingen, Wunstorf, Bingen, Koblenz, Trier, Ingolstadt, Kulmbach, Scheinfurt, Bad Kissingen, Bamberg, Hofgeismar, Northeim, Chemnitz, Gera, Ostrau, Döbeln, Eisenach, Jena, Erfurt, Leipzig, Frankfurt, Wiesbaden, Darmstadt, Erlangen, Regensburg, Mannheim, Karlsruhe, Ludwigshafen, Ingelheim, München, Siegen, Gießen, Olpe, Köln, Düsseldorf, Essen, Saarbrücken, Würzburg, Bochum, Oberhausen, Moers, Viersen, Mönchengladbach, Warburg, Heidelberg, Stuttgart, Bautzen, Zwickau, Mainz, Eschwege, Augsburg, Nürnberg, Neustadt, Hannover, Braunschweig, Magdeburg, Helmstedt, Schwerin, Prenzlau, Rheinbach, Worms, Alzey, Meckenheim, Landau, Münsingen, Albstadt, Duderstadt oder Wittenberg sind, sollten Sie Ihre Chancen über Testimonials via Referenzmarketing und einem Außenauftritt mit besonderem Qualitätsprofil nicht verpassen.

Fertighaus-Hersteller in Bad Sassendorf, Coburg, Dortmund, Unna, Zahna, Jüterbog, Gelsenkirchen, Bünde, Bad Nenndorf, Hemer, Diemelstadt, Erkelenz, Bernburg, Dessau, Halle, Grevenbroich, Aachen, Jülich, Linnich, Steinfurt, Borken, Coesfeld, Rhade, Mülhausen, Sangerhausen, Burg, Nettetal, Schwalmtal, Waldniel, Anrath, Osterath, Meerbusch, Neuss, Querfurt, Sondershausen oder Kassel, oder Massivhaus-Hersteller, egal ob aus Fulda, Ahaus, Emsdetten, Greven, Herford, Montabaur, Neuwied, Sinsheim, Monschau, Gotha, Bad Hersfeld, Suhl, Fulda, Hoyerswerda, Krefeld, Schiefbahn, Weeze, Emmerich, Goch, Straelen, Paderborn, Salzkotten, Bayreuth, Brandenburg, Xanten, Rathenow, Bonn, Hennef, Bad Honnef, Siegburg, Ransbach-Baumbach, Frechen, Stahnsdorf, Würselen, Heinsberg, Übach-Palenberg, Wegberg, Aldenhoven, Baesweiler, Lüneburg, Bernau, Konigslutter, Ehmen, Nordhausen, Wolfsburg, Rheydt, Wesel, Kleve, Hückelhoven und Stolberg sollten sich die Gelegenheit für ein praxisnahes Influencer-Marketing via Qualitätsbewertungen von Bauherren nicht entgehen lassen.

Verantwortlich für diesen Artikel:

Theo van der Burgt

(Geschäftsführer) - (02132/99 50 453) - vdb@bauherrenreport.de

BAUHERRENreport GmbH: Bauqualität. Überzeugend. Darstellen.

Samstag, 13. Oktober 2018

Employer Branding: Personalgewinnung und Führungskultur im Baugewerbe

Die Arbeitsumgebung für Mitarbeiter wird auch in Bauunternehmen von der Führungskultur geprägt, in die sie eingebettet sind. Das ist der Nährboden für das Betriebs- bzw. Arbeitsklima, der verantwortlich den konstruktiven Umgang zwischen Mitarbeitern und Führungskräften ist. 
Bauunternehmer unterschätzen das häufig und wundern sich, warum Mitarbeiter gehen. Sie kennen bestimmt die klassischen Konflikte zwischen Verkauf und Bauleitung oder Kaufleuten und Technikern. Dafür ist in Zukunft kein Platz mehr.

Voraussetzungen, die förderlich für eine positive Führungskultur sind:

  • Klarheit in den Zielen
  • Professionelle Umsetzung der Unternehmensplanung
  • Zielführende Informations- und Kommunikationspolitik
  • Integratives Team-Playing
  • Engagement und Identifikation aller Beteiligten
Nicht zuletzt wegen dieser Argumente ist die Führungskultur ein entscheidendes Bindungselement zwischen Mitarbeiter und Führungskraft bzw. Mitarbeiter und Unternehmen.

Employer Branding - der Arbeitgeber wird zur Marke

In Zeiten, in denen sich qualifizierte Arbeitnehmer ihren Arbeitgeber buchstäblich aussuchen können und klare Ansprüche an diesen haben, gewinnt die Führungskultur sogar in kleineren Bauunternehmen an Bedeutung. Das ist nicht wirklich neu, denn die Führungskultur hat auch in der Vergangenheit erheblichen Einfluss auf die Sogkraft von Bauunternehmen im Arbeitsmarkt ausgeübt.


Ähnlich wie eine Mitarbeiterbefragung wertet auch eine Bauherrenbefragung Ihre Employer Brand auf. Wenn positive Details aus Kundenbefragungen veröffentlicht werden, zeigt das eine hohe Professionalität des Unternehmens als Baupartner. Mögliche Bewerber folgern daraus, dass dieser auch als Arbeitgeber eine gute Figur machen wird.

In einem positiv besetzten Bauunternehmen arbeitet es sich leichter

Verständlich warum: Es ist eben attraktiver und angesehener oder beides, lieber in einem Bauunternehmen mit bestem Ruf statt bei einem Unternehmen zu arbeiten, das außer der Entlohnung nicht viel zu bieten hat.

Druck seitens des Arbeitsmarktes wächst

Nun kommt seit Jahren der Druck des leer gefegten Arbeitsmarktes im Baugewerbe und im Handwerk dazu. In naher Zukunft wird aus dem derzeitigen Fachkräftemangel im Baugewerbe ein existenzielles Problem. Und zwar nicht nur im gewerblichen Bereich oder bei Nachwuchsfragen, wo sich die Auswirkungen bereits seit Jahren zeigen. Alle Positionen sind betroffen.
Hier wird mit anderen Arbeitgebern aus der Branche um Arbeitskräfte gerungen, dort macht die Industrie mit attraktiven Angeboten einem das Leben schwer, Mitarbeiter für Verwaltungstätigkeiten zu bekommen. 

Umdenkprozess unvermeidbar

Die Erlebbarkeit der Führung entlarvt die Nichtkönner unter den Führungskräften. Das prägt den im Unternehmen herrschenden Führungsstil und veranlasst kontinuierliche Verbesserungsprozesse im Rahmen der Führungsarbeit. Die Zeiten von Zuckerbrot und Peitsche sind endgültig Geschichte.
Verantwortlich:
Theo van der Burgt

Donnerstag, 27. September 2018

Nachfolgeregelung im Fertig- oder Massivhaus-Unternehmen darf Qualität nicht beeinträchtigen!


Irgendwann ist er fällig, der Wechsel in der Spitze bzw. Unternehmensführung. Was Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an ihrem alten Chef hatten, das wissen sie. Was der neue Chef bringt und welche Schwerpunkte er setzen wird, das weiß nur er selbst.

Nicht jeder, der will, kann auch!

Selbst wenn er auf die Qualitätsphilosophie des Unternehmens schwört, bleibt auch hier zunächst offen, ob er sie auch leben kann und lebt. Bei einem qualitätsbewussten Unternehmen darf auf keinen Fall ein anderes Qualitätsverständnis Einzug halten, so viel steht fest!

Identität mit der Unternehmensphilosophie für alle Beteiligten wichtig

Grundsätzlich ist es natürlich richtig, dass mit einer Nachfolge immer eine Portion frischer Wind ins Unternehmen, ob Familienunternehmen oder fremd geführt, kommt. Aber es darf nicht an den Grundfesten gerüttelt werden. Das rächt sich.


 Techniker oder Kaufmann?

Wenn zum Beispiel der alte Chef ein Technik-Freak war und nichts lieber tat, als auf der Baustelle zu sein und der Neue ein Controlling-Freak ist, der am liebsten am Schreibtisch sitzt, wird das sehr schnell an der falschen Stelle deutlich: Auf der Baustelle in Form der Bauqualität, die bei den Bauherren abgeliefert wird!

Lähmungserscheinungen führen zu Qualitätsverlusten

Mitarbeiter, die jahrelang in eine Richtung erzogen, gelaufen, geschult, trainiert und getrimmt wurden, schütteln bei einem starken Kurswechsel durch die Nachfolge für den ehemaligen Chefs schnell den Kopf.



Dann senken sie ihn und fahren ihre Motivation für die tägliche Arbeitsleistung herunter.

Unterschiedliches Verständnis hat fatale Folgen

Ein unterschiedliches Verständnis von Unternehmensführung schlägt sich in der gesamten Qualitätsleistung, vom Sekretariat über die Verkäufer, Planer bis hin zu den Handwerkern und Bauleitern nieder. Davon sind alle gleichermaßen betroffen.



Denn wenn das Unternehmen wirklich gut ist, identifizieren sich die Mitarbeiter persönlich mit dem, was sie selbst und ihre Kollegen tun. Diese Haltung zu gefährden ist grob fahrlässig!

Zu starker Kurswechsel zieht Fluktuation nach sich

Eine 180-Grad Wende führt garantiert zu Verunsicherungen! Sie kurbelt im wahrsten Sinne des Wortes auch eine Fluktuation an. Ob bei Mitarbeitern, externen Beratern oder Handwerkern: Keiner versteht, warum jetzt alles anders werden soll, wenn es doch bislang gut gelaufen ist.

Deshalb sollte die Bauqualität, ausgedrückt durch die aktuelle Kundenzufriedenheit, unbedingt und jederzeit im Auge behalten werden.



Beruhigung durch Qualitätssicherung über Kundenzufriedenheitsbefragung

Ein probates Mittel, um professionelle Qualitätssicherung im Sinne aller Beteiligten zu betreiben, ist die extern-durchgeführte, permanente Kundenzufriedenheitsbefragung.

Bei diesem Verfahren, das zum Beispiel vom ifb Institut für Bauherrenbefragungen GmbH angewandt wird, wird jeder Bauherr unmittelbar nach erfolgter Abnahme seines Hauses nach seiner Zufriedenheit mit den Qualitätsleistungen des Bauträgers oder Baubetreuers befragt.


Die Antworten kommen zeitnah und geben dem Unternehmer die Möglichkeit, entsprechend schnell einzuschreiten.

Zur BAUHERRENreport GmbH:

Die BAUHERRENreport GmbH hat sich, insbesondere für regionale Hausanbieter, auf die professionelle Qualitätsbewertung durch Bauherren über Kundenzufriedenheitsbefragungen spezialisiert. Unterstützt wird sie dabei vom ifb Institut für Bauherrenbefragungen GmbH.

Von dort aus wird das Qualitätsprofil schriftlich bei den Bauherren abgefragt, ausgewertet und mit einem Prüfbericht und einer Qualitätsurkunde zertifiziert. Das geprüfte Bauunternehmen bekommt zudem das Qualitätssiegel „Geprüfte Bauherren-Zufriedenheit“ verliehen, das auf der Startseite seiner Homepage eingebaut wird.



Anschließend werden die Ergebnisse im einzigen Qualitäts-Portal Deutschlands, im BAUHERREN-PORTAL, das direkt mit diesem Qualitätssiegel verlinkt ist, veröffentlicht.

PR-Berichterstattung und Öffentlichkeitsarbeit über digitale Medien

Um eine besondere Breite und Tiefe in der Ergebnis-Berichterstattung zu erzielen, wird das ganze Spektrum der zur Verfügung stehenden Online-Instrumente eingesetzt. Das heißt, die Details aus der Kundenzufriedenheitsbefragung werden in PR-Portalen, in Foren, Blogs und in den sozialen Medien veröffentlicht.

Das führt dazu, dass der jeweilige Fertighaus-Anbieter „Master of Quality“ seiner Region wird und seine Qualitätsbewertung aus Sicht seiner übergebenen Bauherren nicht mehr zu übersehen ist.

Wenn Sie planen, in die Führung eines Hausbau-Unternehmens, z.B. als Nachfolger in einem Familienunternehmen, einzusteigen oder als Verantwortlicher eine Marketingposition zu übernehmen, lohnt sich ein Anruf immer für Sie!

Verantwortlich für diesen Artikel:

Theo van der Burgt

(Geschäftsführer) - (02132/99 50 453) - vdb@bauherrenreport.de

BAUHERRENreport GmbH: Bei Generationswechsel oder Nachfolgeregelung im regionalen Bauunternehmen frühzeitig Weichen stellen!


Für viele Bauunternehmer, die Jahrzehnte und rund um die Uhr im Familienunternehmen gearbeitet haben, kommt irgendwann der Punkt, wo sie über die Unternehmens-Nachfolge oder einen Verkauf nachdenken sollten.

Um diese nicht übers Knie zu brechen empfiehlt es sich, rechtzeitig genug an die Suche eines Unternehmens-Nachfolgers heranzugehen, auch wenn der Übergabe-Zeitpunkt gefühlt meist noch weit in der Zukunft liegt.



Dabei stellen sich dem Bauunternehmer wichtige Fragen, die auf Antworten warten: 

·       Wann ist der Zeitpunkt für den Wechsel richtig?
·       Gemessen daran, wann sollte die Suche nach einem Nachfolger starten?
·       Welche Ressourcen investiere ich dafür?
·       Wie sieht mein idealer Kandidat aus?
·       Was muss ein möglicher Nachfolger mindestens mitbringen?
·       Gibt es einen Kandidaten aus dem Umfeld der Familie?
·       Wer könnte als Nachfolger aus dem Unternehmen in Frage kommen?
·       Oder aus einem befreundeten Unternehmen?
·       Wie schwöre ich einen Nachfolger auf meine Unternehmensphilosophie ein?
·       Was sind die ersten Schritte, an diesen Prozess heranzugehen?
·       Schalte ich einen oder mehrere Spezialisten ein?
·       Stelle ich ein Budget dafür zur Verfügung?
·       Wie und womit verbringe ich meine Zeit nach dem Ausstieg?

Kompromisslösungen schaden allen Beteiligten

Da Kompromisse in der Führung nicht nur teuer werden können, sondern den Erfolg des ganzen Unternehmens gefährden, scheiden sie erst einmal vollständig aus.

Ein Grund mehr, sich frühzeitig mit dem Gedanken des kommenden Generationswechsels anzufreunden und den Prozess rechtzeitig in Gang zu setzen.

Kundenorientierte Qualitätsphilosophie zur Sicherheit zementieren

Um deutlich zu machen, wie wichtig die totale Kundenorientierung im Fertigbau oder Massivhaus-Bau heute ist und über den Zeitpunkt des Vollzugs einer Unternehmens-Nachfolge hinaus, sollten Bauunternehmer zur Qualitätssicherung und Absicherung des Unternehmens eine systemische Kundenzufriedenheitsbefragung einführen.



Diese eignet sich hervorragend, um die Qualität über eine extern-durchgeführte, permanente Kundenzufriedenheitsbefragung zu gewährleisten.

Bei diesem Verfahren, das zum Beispiel vom ifb Institut für Bauherrenbefragungen GmbH angewandt wird, wird jeder Bauherr unmittelbar nach erfolgter Abnahme seines Hauses nach seiner Zufriedenheit mit den Qualitätsleistungen des Bauträgers oder Baubetreuers befragt.

Die Antworten kommen zeitnah und geben dem Unternehmer die Möglichkeit, entsprechend schnell einzuschreiten.

Zur BAUHERRENreport GmbH:

Die BAUHERRENreport GmbH hat sich, insbesondere für regionale Hausanbieter, auf die professionelle Qualitätsbewertung durch Bauherren über Kundenzufriedenheitsbefragungen spezialisiert. Unterstützt wird sie dabei vom ifb Institut für Bauherrenbefragungen GmbH.

Von dort aus wird das Qualitätsprofil schriftlich bei den Bauherren abgefragt, ausgewertet und mit einem Prüfbericht und einer Qualitätsurkunde zertifiziert. Das geprüfte Bauunternehmen bekommt zudem das Qualitätssiegel „Geprüfte Bauherren-Zufriedenheit“ verliehen, das auf der Startseite seiner Homepage eingebaut wird.

Anschließend werden die Ergebnisse im einzigen Qualitäts-Portal Deutschlands, im BAUHERREN-PORTAL, das direkt mit diesem Qualitätssiegel verlinkt ist, veröffentlicht.


 PR-Berichterstattung und Öffentlichkeitsarbeit über digitale Medien

Um eine besondere Breite und Tiefe in der Ergebnis-Berichterstattung zu erzielen, wird das ganze Spektrum der zur Verfügung stehenden Online-Instrumente eingesetzt. Das heißt, die Details aus der Kundenzufriedenheitsbefragung werden in PR-Portalen, in Foren, Blogs und in den sozialen Medien veröffentlicht.


Das führt dazu, dass der jeweilige Fertighaus-Anbieter „Master of Quality“ seiner Region wird und seine Qualitätsbewertung aus Sicht seiner übergebenen Bauherren nicht mehr zu übersehen ist.

Wenn Sie planen, in die Führung eines Hausbau-Unternehmens, z.B. als Nachfolger in einem Familienunternehmen, einzusteigen oder als Verantwortlicher eine Marketingposition zu übernehmen, lohnt sich ein Anruf immer für Sie!

Verantwortlich für diesen Artikel:

Theo van der Burgt

(Geschäftsführer) - (02132/99 50 453) - vdb@bauherrenreport.de

Gute Bauunternehmen: Qualitätsphilosophie im Fertig- und Massivbau bei Unternehmensnachfolge sicherstellen


Der Übergang in der Führung eines Fertig- oder Massivhaus-Bauunternehmens sollte möglichst reibungslos von statten gehen. Das wünschen sich alle Unternehmen und deren Eigentümer.

Ob Generationswechsel im Familienbetrieb oder Nachfolge eines angestellten Geschäftsführers im Bauunternehmen. Die Qualitätsphilosophie muss gewahrt bleiben!

Voraussetzungen für Führungswechsel schaffen

Damit das gelingt, sind einige Voraussetzungen zu erfüllen. Eine ganz besondere Herausforderung ist der reibungslose Übergang der zurzeit gelebten Qualitätsphilosophie vom derzeitigen Unternehmensführer auf seinen geplanten Nachfolger.

Qualitäts-Philosophie betrifft alle Beteiligte

Jeder Wechsel in der Führung hat nicht nur Auswirkungen auf Mitarbeiterinnen, Mitarbeiter und Nachunternehmer. Er betrifft vor allem die Bauherren als Kunden und Empfänger der Qualitäts- und Serviceleistungen.

Qualität anhand Zufriedenheit der Bauherren vorher und nachher messen lassen

Ob die Qualität gleichbleibt, sich verschlechtert oder gar verbessert, können Unternehmer allerdings nur feststellen, wenn diese vorher und nach Vollzug der Unternehmensnachfolge gemessen wird. Das geht, und zwar per Kundenzufriedenheitsbefragung.



Eine professionelle Bauherrenbefragung, die der Glaubwürdigkeit wegen extern organisiert und durchgeführt werden sollte, beinhaltet nicht nur die Messung der Zufriedenheit und Empfehlungsbereitschaft übergebener Bauherren, sondern reicht über alle Leistungsprofile in der Prozesskette.

In den Details wird sichtbar, ob und wie die Qualitäts-Philosophie weiterlebt

Zum einen geht es um die organisatorisch-technischen Fragen zum Entwurf, der Vertragsplanung, Bauvorbereitung und Bauausführung. Zum anderen sind Themen wie Budgeteinhaltung, Wunsch- und Anforderungserfüllung, und Zufriedenheit der Bauherren mit erledigten Restarbeiten, der Baustellensauberkeit, zeitliche Fertigstellung, Mängelbeseitigung etc. wichtig.



Noch wichtiger aber sind weiche Kriterien wie die Qualität der Zusammenarbeit, das Einhalten von Versprechen oder die Erreichbarkeit der Verantwortlichen.

Bauherrenzufriedenheitsbefragung wird zum Qualitätssicherungsinstrument

Mit solchen Inhalten wird eine einfache und kostengünstige Bauherrenbefragung zum professionellen Qualitätssicherungsinstrument im Sinne des Unternehmens und seiner Eigentümer.

Zur BAUHERRENreport GmbH:

Die BAUHERRENreport GmbH hat sich, insbesondere für regionale Hausanbieter, auf die professionelle Qualitätsbewertung durch Bauherren über Kundenzufriedenheitsbefragungen spezialisiert. Unterstützt wird sie dabei vom ifb Institut für Bauherrenbefragungen GmbH.

Von dort aus wird das Qualitätsprofil schriftlich bei den Bauherren abgefragt, ausgewertet und mit einem Prüfbericht und einer Qualitätsurkunde zertifiziert. Das geprüfte Bauunternehmen bekommt zudem das Qualitätssiegel „Geprüfte Bauherren-Zufriedenheit“ verliehen, das auf der Startseite seiner Homepage eingebaut wird.

Anschließend werden die Ergebnisse im einzigen Qualitäts-Portal Deutschlands, im BAUHERREN-PORTAL, das direkt mit diesem Qualitätssiegel verlinkt ist, veröffentlicht.

PR-Berichterstattung und Öffentlichkeitsarbeit über digitale Medien

Um eine besondere Breite und Tiefe in der Ergebnis-Berichterstattung zu erzielen, wird das ganze Spektrum der zur Verfügung stehenden Online-Instrumente eingesetzt. Das heißt, die Details aus der Kundenzufriedenheitsbefragung werden in PR-Portalen, in Foren, Blogs und in den sozialen Medien veröffentlicht.



Das führt dazu, dass der jeweilige Fertighaus-Anbieter „Master of Quality“ seiner Region wird und seine Qualitätsbewertung aus Sicht seiner übergebenen Bauherren nicht mehr zu übersehen ist.

Wenn Sie planen, in die Führung eines Hausbau-Unternehmens, z.B. als Nachfolger in einem Familienunternehmen, einzusteigen oder als Verantwortlicher eine Marketingposition zu übernehmen, lohnt sich ein Anruf immer für Sie!

Verantwortlich für diesen Artikel:

Theo van der Burgt

(Geschäftsführer) - (02132/99 50 453) - vdb@bauherrenreport.de

BAUHERRENreport GmbH: Bauqualität. Überzeugend. Darstellen.

Mittwoch, 26. September 2018

Vor der Nachfolgeregelung im Bauunternehmen Klarheit in Sachen Qualitätsimage schaffen


Nachfolge im Bauunternehmen mit bester Ausgangsposition ausstatten

Unternehmen aus dem Haus- und Wohnungsbau sind oft Familien-geführt und haben viele Jahre daran gearbeitet, sich mit einem guten Ruf in ihrer Region zu etablieren und diesen zu behalten.



Für solche Familienunternehmen, insbesondere aus denen mit regionalem Hausvertrieb, sind Ruf und Verlässlichkeit wichtige Qualitätsmerkmale und damit auch Akquisitionswerkzeuge.

Kunden prägen Image eines Unternehmens

Das Image eines Bauunternehmens, ob klein oder groß, wird in erster Linie dadurch bestimmt, was Bauherren des Baubetreuers oder Bauträgers über das Unternehmen zu berichten wissen.



Kunden machen Meinung mit Fakten oder Stimmung mit Fake-Fakten!

Vor Nachfolge im Bauunternehmen Klarheit in Sachen Qualitätsimage schaffen

Der Ruf eines Fertighaus- oder Massivhaus-Unternehmens umfasst nicht nur technische Leistungen oder die Bauausführung im Haus- und Wohnungsbau. Er steht vor allem für die damit verbundenen, zuverlässig erbrachten Betreuungsleistungen.



Diese bilden am Ende ein positives Qualitätsimage für das jeweilige Hausbau-Unternehmen ab.

Generationswechsel birgt auch Gefahr für zukünftiges Qualitätsimage

Ein Generationswechsel birgt Gefahren in sich, auch bezüglich des Qualitätsimage. Denn es ist nicht einfach, die Unternehmensnachfolge und den Übergang so zu regeln, dass der gute Ruf des Unternehmens wie von selbst auch zukünftig gewährleistet ist.

Deshalb sollte es selbstverständlich sein, der Nachfolge einen Start mit der bestmöglichen Ausgangsposition zu ermöglichen.



Kundenzufriedenheitsbefragung macht Qualitätsimage transparent

Eine Kundenzufriedenheitsbefragung leistet gute Dienste, wenn es darum geht, den Ruf des eigenen Bauunternehmens verbindlich festzustellen, um ihn anschließend durch Veröffentlichung der Ergebnisse so in den Markt zu kommunizieren, dass er nachhaltig etabliert ist.

Allerdings ist das mit herkömmlichen Mitteln und Methoden aus dem bekannten Marketing-Mix nicht zu schaffen. Sehr wohl ermöglicht dies das Internet.

Hohe Bauherrenzufriedenheit Indiz für Qualitätsimage und gelungenen Start

Eine hohe Bauherrenzufriedenheitsquote ist der wichtigste Beweis dafür, dass die Unternehmensphilosophie von Mitarbeitern, Handwerkern als Nachunternehmer und anderen Externen gelebt wird und das Qualitätsimage in der Praxis berechtigt ist.



Dann verweisen Fakten auf die professionelle Unternehmensführung und eine stabile Mannschaft inkl. Handwerker im Unternehmen, nicht Meinungen.

Gutes Qualitätsimage für den Start aus der ersten Reihe

Das Qualitätsimage im Falle einer Unternehmensnachfolge über eine Bauherrenzufriedenheitsbefragung feststellen zu lassen, macht also Sinn.

Die dadurch gewonnenen Informationen sorgen für einen reibungslosen Übergang und ermöglichen dem Nachfolger einen Start aus der ersten Reihe.




Die BAUHERRENreport GmbH hat sich, insbesondere für regionale Hausanbieter, auf die professionelle Qualitätsbewertung durch Bauherren über Kundenzufriedenheitsbefragungen spezialisiert. Unterstützt wird sie dabei vom ifb Institut für Bauherrenbefragungen GmbH.

Von dort aus wird das Qualitätsprofil schriftlich bei den Bauherren abgefragt, ausgewertet und mit einem Prüfbericht und einer Qualitätsurkunde zertifiziert. Das geprüfte Bauunternehmen bekommt zudem das Qualitätssiegel „Geprüfte Bauherren-Zufriedenheit“ verliehen, das auf der Startseite seiner Homepage eingebaut wird.

Anschließend werden die Ergebnisse im einzigen Qualitäts-Portal Deutschlands, im BAUHERREN-PORTAL, das direkt mit diesem Qualitätssiegel verlinkt ist, veröffentlicht.

PR-Berichterstattung und Öffentlichkeitsarbeit über digitale Medien

Um eine besondere Breite und Tiefe in der Ergebnis-Berichterstattung zu erzielen, wird das ganze Spektrum der zur Verfügung stehenden Online-Instrumente eingesetzt. Das heißt, die Details aus der Kundenzufriedenheitsbefragung werden in PR-Portalen, in Foren, Blogs und in den sozialen Medien veröffentlicht.

Das führt dazu, dass der jeweilige Fertighaus-Anbieter „Master of Quality“ seiner Region wird und seine Qualitätsbewertung aus Sicht seiner übergebenen Bauherren nicht mehr zu übersehen ist.

Wenn Sie planen, in die Führung eines Hausbau-Unternehmens, z.B. als Nachfolger in einem Familienunternehmen, einzusteigen oder als Verantwortlicher eine Marketingposition zu übernehmen, lohnt sich ein Anruf immer für Sie!

Verantwortlich für diesen Artikel:

Theo van der Burgt

(Geschäftsführer) - (02132/99 50 453) - vdb@bauherrenreport.de

BAUHERRENreport GmbH: Bauqualität. Überzeugend. Darstellen.