Donnerstag, 27. September 2018

Nachfolgeregelung im Fertig- oder Massivhaus-Unternehmen darf Qualität nicht beeinträchtigen!


Irgendwann ist er fällig, der Wechsel in der Spitze bzw. Unternehmensführung. Was Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an ihrem alten Chef hatten, das wissen sie. Was der neue Chef bringt und welche Schwerpunkte er setzen wird, das weiß nur er selbst.

Nicht jeder, der will, kann auch!

Selbst wenn er auf die Qualitätsphilosophie des Unternehmens schwört, bleibt auch hier zunächst offen, ob er sie auch leben kann und lebt. Bei einem qualitätsbewussten Unternehmen darf auf keinen Fall ein anderes Qualitätsverständnis Einzug halten, so viel steht fest!

Identität mit der Unternehmensphilosophie für alle Beteiligten wichtig

Grundsätzlich ist es natürlich richtig, dass mit einer Nachfolge immer eine Portion frischer Wind ins Unternehmen, ob Familienunternehmen oder fremd geführt, kommt. Aber es darf nicht an den Grundfesten gerüttelt werden. Das rächt sich.


 Techniker oder Kaufmann?

Wenn zum Beispiel der alte Chef ein Technik-Freak war und nichts lieber tat, als auf der Baustelle zu sein und der Neue ein Controlling-Freak ist, der am liebsten am Schreibtisch sitzt, wird das sehr schnell an der falschen Stelle deutlich: Auf der Baustelle in Form der Bauqualität, die bei den Bauherren abgeliefert wird!

Lähmungserscheinungen führen zu Qualitätsverlusten

Mitarbeiter, die jahrelang in eine Richtung erzogen, gelaufen, geschult, trainiert und getrimmt wurden, schütteln bei einem starken Kurswechsel durch die Nachfolge für den ehemaligen Chefs schnell den Kopf.



Dann senken sie ihn und fahren ihre Motivation für die tägliche Arbeitsleistung herunter.

Unterschiedliches Verständnis hat fatale Folgen

Ein unterschiedliches Verständnis von Unternehmensführung schlägt sich in der gesamten Qualitätsleistung, vom Sekretariat über die Verkäufer, Planer bis hin zu den Handwerkern und Bauleitern nieder. Davon sind alle gleichermaßen betroffen.



Denn wenn das Unternehmen wirklich gut ist, identifizieren sich die Mitarbeiter persönlich mit dem, was sie selbst und ihre Kollegen tun. Diese Haltung zu gefährden ist grob fahrlässig!

Zu starker Kurswechsel zieht Fluktuation nach sich

Eine 180-Grad Wende führt garantiert zu Verunsicherungen! Sie kurbelt im wahrsten Sinne des Wortes auch eine Fluktuation an. Ob bei Mitarbeitern, externen Beratern oder Handwerkern: Keiner versteht, warum jetzt alles anders werden soll, wenn es doch bislang gut gelaufen ist.

Deshalb sollte die Bauqualität, ausgedrückt durch die aktuelle Kundenzufriedenheit, unbedingt und jederzeit im Auge behalten werden.



Beruhigung durch Qualitätssicherung über Kundenzufriedenheitsbefragung

Ein probates Mittel, um professionelle Qualitätssicherung im Sinne aller Beteiligten zu betreiben, ist die extern-durchgeführte, permanente Kundenzufriedenheitsbefragung.

Bei diesem Verfahren, das zum Beispiel vom ifb Institut für Bauherrenbefragungen GmbH angewandt wird, wird jeder Bauherr unmittelbar nach erfolgter Abnahme seines Hauses nach seiner Zufriedenheit mit den Qualitätsleistungen des Bauträgers oder Baubetreuers befragt.


Die Antworten kommen zeitnah und geben dem Unternehmer die Möglichkeit, entsprechend schnell einzuschreiten.

Zur BAUHERRENreport GmbH:

Die BAUHERRENreport GmbH hat sich, insbesondere für regionale Hausanbieter, auf die professionelle Qualitätsbewertung durch Bauherren über Kundenzufriedenheitsbefragungen spezialisiert. Unterstützt wird sie dabei vom ifb Institut für Bauherrenbefragungen GmbH.

Von dort aus wird das Qualitätsprofil schriftlich bei den Bauherren abgefragt, ausgewertet und mit einem Prüfbericht und einer Qualitätsurkunde zertifiziert. Das geprüfte Bauunternehmen bekommt zudem das Qualitätssiegel „Geprüfte Bauherren-Zufriedenheit“ verliehen, das auf der Startseite seiner Homepage eingebaut wird.



Anschließend werden die Ergebnisse im einzigen Qualitäts-Portal Deutschlands, im BAUHERREN-PORTAL, das direkt mit diesem Qualitätssiegel verlinkt ist, veröffentlicht.

PR-Berichterstattung und Öffentlichkeitsarbeit über digitale Medien

Um eine besondere Breite und Tiefe in der Ergebnis-Berichterstattung zu erzielen, wird das ganze Spektrum der zur Verfügung stehenden Online-Instrumente eingesetzt. Das heißt, die Details aus der Kundenzufriedenheitsbefragung werden in PR-Portalen, in Foren, Blogs und in den sozialen Medien veröffentlicht.

Das führt dazu, dass der jeweilige Fertighaus-Anbieter „Master of Quality“ seiner Region wird und seine Qualitätsbewertung aus Sicht seiner übergebenen Bauherren nicht mehr zu übersehen ist.

Wenn Sie planen, in die Führung eines Hausbau-Unternehmens, z.B. als Nachfolger in einem Familienunternehmen, einzusteigen oder als Verantwortlicher eine Marketingposition zu übernehmen, lohnt sich ein Anruf immer für Sie!

Verantwortlich für diesen Artikel:

Theo van der Burgt

(Geschäftsführer) - (02132/99 50 453) - vdb@bauherrenreport.de

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