Posts mit dem Label absatzkrise werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label absatzkrise werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Dienstag, 21. April 2020

Bauunternehmen: Digitale Qualitätsinformationen im Netz überzeugen Bauinteressenten


Auch für Bauunternehmen ist klar, dass mittlerweile alle Themenbereiche rund um die Digitalisierung von Informationen sehr wichtig geworden sind. Vorbei scheint die Zeit geregelter Abläufe mit eingefahrenen Prozessen.

Digitalisierung lebenswichtig geworden

Viele Bauunternehmer haben in der Corona-Krise erkannt, dass Digitalisierung für ihre Unternehmen lebenswichtig ist. Sie werden in den nächsten Monaten deshalb intensiv daran arbeiten, sich krisenfester aufzustellen. Das gilt für das Wissensmanagement und für die Kommunikation, aber auch für das Marketing und den damit verbundenen Außenauftritt.

Qualitäts-Kommunikation nach außen geht am besten über das Internet

Internetnutzung zur Orientierung nimmt weiter zu

Bauinteressenten haben dank Corona gelernt, intensiver und besser mit dem Internet umzugehen. Sie nutzen es nicht nur für ihren Online-Kauf, sondern vor allem zur besseren, zielführenden Orientierung, insbesondere wenn komplexe Themen wie der Hausbau anstehen.

Professioneller Auftritt im Netz

Für Unternehmen aus dem Haus- und Wohnungsbau bedeutet das, ihre Unternehmen im Netz besser aufzustellen als in der Vergangenheit. Die Unternehmens-Homepage und ein paar Immobilienanzeigen genügen Bauinteressenten zukünftig nicht mehr. Da deren Vorauswahl sich mehr und mehr auf das Internet verlagert, heißt das automatisch, im Netz sichtbarer und professioneller als mögliche Wettbewerber aufzutreten.

Zufriedenheitsbewertungen von Bauherren

Qualitäts- und Serviceleistungen des Unternehmens sichtbar machen

Ein erfolgreicher Weg, sich vom Wettbewerb scharf abzugrenzen, ist derjenige über Bauherren-Feedbacks. Denn Qualitäts- und Servicebewertungen von Gleichgesinnten, sofern diese authentisch sind, sind seriös und glaubwürdig.

Unterstützung von erfahrenen Profis

Die Arbeitsgemeinschaft zwischen der BAUHERRENreport GmbH und dem ifb Institut für Qualitätssicherung im Bauwesen GmbH unterstützt Bauunternehmen darin, sich mit ihrer geleisteten Qualität im Netz auf besondere Weise zu präsentieren und gleichzeitig zu profilieren. 

Das Qualitätsportal der Arbeitsgemeinschaft

Auf Basis einer repräsentativen, schriftlich durchgeführten Bauherrenbefragung werden deren Ergebnisse zertifiziert und im nächsten Schritt auf dem BAUHERREN-PORTAL, auf weiteren PR-Portalen, in Foren, Blogs und in den sozialen Medien veröffentlicht.

Internetauftritt als geprüfter Qualitätsführer der Region

Mit einem digitalen Außenauftritt, der auf Qualitätsbewertungen erfahrener Bauherren aufbaut, generieren die Kunden der genannten Unternehmen eine einzigartige Positionierung als geprüfte Qualitätsführer ihres Einzugsgebietes. Wettbewerber bekommen diese Chance nicht, da eine Exklusivität für in der Zusammenarbeit vereinbart wird.

Verantwortlich: Theo van der Burgt (Geschäftsführer BAUHERRENreport GmbH)

Montag, 20. April 2020

Als Bauunternehmen Interessenten mit Schlüsselkompetenz Qualität verblüffen


Es ist kein Geheimnis, dass die Corona-Krise Menschen und damit auch Unternehmen nahezu gezwungen hat, sich grundsätzlich mit bereits vorhandenen, digitalen Möglichkeiten zur erfolgreichen Kommunikation auseinanderzusetzen. Dabei wurden auch Wege entdeckt und erkundet, die das Kommunikationsverhalten im privaten und beruflichen Umfeld nachhaltig verändert haben.
Umso bedeutender ist es für Unternehmen und damit auch für Bauunternehmen, angemessen zu reagieren und dem digitalen Trend im Internet mit einem professionellen Qualitätsauftritt zu folgen.

Bauinteressenten suchen und brauchen verbindliche Informationen

Bauinteressenten wollen grundsätzlich möglichst viel über die für sie in Frage kommenden Baupartner in Erfahrung bringen, möglichst bereits vor dem ersten Kontakt. Bauunternehmen können sich dieses Begehren zunutze machen, indem sie mehr und qualifiziertere Informationen als Wettbewerber im Netz zur Verfügung stellen.Dazu gehören zum Beispiel Qualitäts- und Servicebeurteilungen übergebener Bauherren, die persönliche Erfahrungen im gesamten Bauprozess bereits gemacht haben.

Schriftliche Bauherrenerfahrungen sind authentisch und belastbar

Bauherrenerfahrungen sollten in Schriftform vorliegen, damit diese authentisch und belastbar sind. Die Auswertungen können zum Beispiel in Form von Diagrammen via Charts sowohl in der Homepage als auch auf anderen Plattformen, Blogs, in Foren und in den sozialen Medien veröffentlicht werden.


Die Handwerkerkette in der Übersicht

So wird aus Bewertungen von Bauherren ein individueller, einzigartiger und abgrenzender Qualitätsauftritt im Internet, den keiner mehr übersieht.

Arbeitsgemeinschaft für Qualitätstransparenz im Bauwesen

Professionell durchgeführt wird diese Vorgehensweise von der Arbeitsgemeinschaft für Qualitätstransparenz im Bauwesen. Diese setzt sich aus der BAUHERRENreport GmbH und dem ifb Institut für Qualitätssicherung im Bauwesen GmbH zusammen. Das Institut befragt alle übergebenen Bauherren eines exakt definierten, aktuellen Zeitraumes: zum Beispiel des letzten Übergabejahres. Gearbeitet wird grundsätzlich schriftlich-verbindlich und repräsentativ.

Die Rückläufer werden vollständig ausgewertet, deren Ergebnisse zertifiziert und später von der BAUHERRENreport GmbH veröffentlicht.

Konkrete Qualitätsinformationen werden veröffentlicht

Auf diese Weise gelangen Bauunternehmen mit konkreten Qualitäts- und Serviceinformationen in die Qualitätsplattform der Arbeitsgemeinschaft, dem BAUHERREN-PORTAL. Direkt zu dieser führt ein Link über das Siegel „Geprüfte Bauherren-Zufriedenheit“, das auf der Homepage des jeweiligen, geprüften Anbieters steht.


Wichtige Informationen für Bauinteressenten
Zusätzlich veröffentlicht die BAUHERRENreport GmbH die Ergebnisse auf diversen PR-Portalen, in eigenen Qualitäts-Blogs, Foren und in den sozialen Medien.

Professionelle Abgrenzung mit Verblüffungscharakter

So gelingt es Bauunternehmen auch nach der Corona-Krise mit qualifizierten Informationen gestärkt in den Markt zu starten. Sie grenzen sich deutlicher als vorher von Wettbewerbern im Marktumfeld ab und verblüffen Bauinteressenten zudem mit konkreten Qualitätsinformationen aus der gesamten Zusammenarbeit.

Verantwortlich: Theo van der Burgt (Geschäftsführer BAUHERRENreport GmbH)

Freitag, 10. April 2020

Wie Bauunternehmen mit Öffentlichkeitsarbeit ihre Qualitätskompetenz unterstreichen


Der Außenauftritt eines Unternehmens wird in Zeiten rasant zunehmender Nutzung digitaler Medien immer wichtiger. Das gilt natürlich auch für Bauunternehmen. Mit der Homepage als Stand-alone-Lösung im Netz vertreten zu sein, genügt potenziellen Bauinteressenten als mögliche Kunden heutzutage nicht mehr. Sie wollen mehr wissen!

Qualitätsinformationen mit substanziellem Zusatznutzen veröffentlichen

Inhalte sind gefragt, die Bauinteressenten einen substanziellen Mehrwert oder Zusatznutzen bringen und gleichzeitig die Qualitätskompetenz des Unternehmens unterstreichen. Berichte übergebener Bauherren über bestätigte und damit belegbare Qualitätsleistungen des Bauunternehmens gehören besonders dazu. Diese gehen weit über die Selbstdarstellung des Bauunternehmens auf der Homepage, die jeder Wettbewerber auch realisiert, hinaus.

Die BAUHERRENreport GmbH hat sich auf  die Qualitätsdarstellung von Bauunternehmen spezialisiert.

Transparente Darstellung der Bauqualität ist gefragt

Je transparenter und detaillierter Bauqualität im Netz dargestellt wird und je mehr potenzielle Bauherren auf diese Weise über die Arbeit des Bauunternehmens in Erfahrung bringen können, desto wirkungsvoller wird Vertrauen aufgebaut und desto wahrscheinlicher wird deren Kontaktaufnahme zum Bauunternehmen.

Das nennen wir Transparenz!

Vielfältiges Portfolio an Möglichkeiten zur Kommunikation

Die Anzahl an Möglichkeiten, sich digital mit essenziellen Informationen zu präsentieren, hat wie auch deren Nutzung in den letzten Jahren erheblich zugenommen. Viele PR-Portale und diverse soziale Medien sind preiswerte und wirkungsvolle Werkzeuge, um mit potenziellen Kunden in Kontakt zu treten.

Auf diese Weise können Bauunternehmer möglichen Bauinteressenten die Informationen zukommen lassen, die diese im Vorfeld für eine erfolgreiche Kontaktaufnahme benötigen.

Anlässe finden, die es zu veröffentlichen lohnt

Zufriedene Bauherren, gut gelungene Häuser, neue und saubere Baustellen, die Teammitglieder, Brancheninformationen, die Ankündigung der nächsten Hausbesichtigung oder Messe: das alles sind Anlässe, die sich für Veröffentlichungen eignen. Mal mit einem längeren, ausführlichen Text in einem PR-Portal, mal als Kurznachricht mit einem Bild bei Twitter.

Der Möglichkeiten sind keine Grenzen mehr gesetzt. Für jeden Anlass gibt es Medien, in denen veröffentlicht werden kann und damit die Qualitätskompetenz des Bauunternehmens unterstrichen wird.

Zwei eindeutige Kennzeichen eines Qualitätsanbieters!


Besonders begehrt: Qualitätsbewertungen übergebener Bauherren

Besonders interessant sind Informationen, die von ehemals Gleichgesinnten stammen, also von bereits übergebenen, natürlich zufriedenen Bauherren. Wenn diese authentisch sind, wirken sie entsprechend seriös, glaubwürdig und damit überzeugend.

Verantwortlich: Theo van der Burgt (GF BAUHERRENreport GmbH)

Die BAUHERRENreport GmbH beschäftigt sich mit schriftlichen, repräsentativ durchgeführten Bauherrenbefragungen. Diese werden nach erfolgter Auswertung zertifiziert und die Ergebnisse auf PR-Portalen, in Foren, Blogs, den sozialen Medien und auf der unternehmenseigenen Qualitätsplattform, dem BAUHERREN-PORTAL, veröffentlicht.

Donnerstag, 9. April 2020

Wie Bauunternehmen die Sichtbarkeit im Netz durch Content-Marketing verbessern


Um heute als Bauunternehmen im Markt eine Bedeutung zu erlangen und zu bewahren ist es wichtig, solide und Nutzen stiftend im Internet vertreten zu sein. Präsenz allein z.B. mit einer Homepage genügt längst nicht mehr!

Kontaktaufnahme: Mit den richtigen Informationen gefunden werden

Es kommt darauf an, bei der Suche von Bauinteressenten, die das Unternehmen nicht kennen, mit den richtigen, für diese relevanten Informationen gefunden zu werden. Dann besteht auch die Chance, attraktiv genug für eine Kontaktaufnahme zu sein.


Es lohnt nicht, in überholte Werkzeuge zu investieren

Mit den gewohnten, werblichen Standardbotschaften der Branche, die nahezu jedes Bauunternehmen online einsetzt, gelingt das nicht. Es lohnt auch nicht, sich großartig Gedanken über einen noch besseren Hauskatalog oder eine noch pfiffigere Kundenzeitung zu machen. Das sind langweilige und teils sehr teure Basics ohne Zusatznutzen.

Altbackenes ist mega-out

Mit klassischen Werkzeugen aus dem bestehenden Marketing-Mix ist es also schlichtweg nicht machbar, sich im Marktumfeld als besonderer Anbieter abzugrenzen und unter vielen anderen von möglichen Kunden als bestes Bauunternehmen identifiziert zu werden!

Transparenz: Bauunternehmen sollten zeigen, wer sie sind und was sie draufhaben

Fotos von neuen Baustellen, von Fortschritten auf diesen, von fertiggestellten bzw. bezogenen Häusern, vom Team, von Bauherren, von Beratungsgesprächen, Mitarbeitern bei der Arbeit, von der Geschäftsstelle … alles das ist in jedem Bauunternehmen vorhanden.

Zielführend Vertrauen generieren

Damit kann sich ein Bauunternehmen seinen Bauinteressenten gegenüber ausreichend transparent machen, um Vertrauen aufzubauen. Hier auf der Homepage, dort in Blogs oder auf der eigenen Facebook-Seite. Möglichkeiten gibt es ausreichend. Und die wiederum sollten zielführend für die Vertrauensbildung genutzt werden.

Qualität und Sicherheit oberste Priorität

Um sich von anderen Anbietern abzuheben ist es für Bauunternehmen mehr denn je erforderlich, zusätzlich die konkreten Bedürfnisse potenzieller Bauinteressenten zu beachten und auf diese einzugehen. Auch in der Außendarstellung. Die wichtigsten Themen für Bauinteressenten reduzieren sich auf die von ihnen zu erwartende Bauqualität und deren persönliche Sicherheit.

Attraktivität generieren und die wichtigsten Themen für Bauinteressenten behandeln

Bauqualität setzt sich aus der Sicht von Bauinteressenten aus Entwurf, Architektur, Haus-Design, technische Planung, Verkaufsberatung, Prozessorganisation, Bauleitung, handwerkliche Ausführungsleistung und Materialbeschaffenheit zusammen. Ansprüche an das Hauskonzept und die Raumaufteilung sind inbegriffen. Hinter dem persönlichen Sicherheitsbedürfnis hingegen stehen Planungs-, Vertrags- und Budgetsicherheit, Mängelfreiheit, zeitliche Fertigstellung usw.

Betroffene zu Beteiligten machen: Bauherren bewerten lassen

Ein Bauunternehmen kann sich noch so oft auf seiner Homepage als Qualitätsanbieter beschreiben und ausloben. Dadurch wird es für Bauinteressenten nicht wirklich attraktiver. Also sollten Profis belastbare Beweise vorlegen: zufriedene Bauherren.

Diese wiederum können jederzeit mit schriftlichen Referenzen bzw. Qualitätsbewertungen bescheinigen, dass dort die geforderte Qualität und ausreichend persönliche Sicherheit auch tatsächlich angetroffen wird. Tschüss dem allgemeinen Marketing, ein Hallo an die konkrete Zielgruppe!

Professionelle Unterstützung anfordern

Die BAUHERRENreport GmbH bietet hierzu ein schlüssiges Gesamtkonzept an. Sie hat sich, gemeinsam mit dem Institut für Qualitätssicherung im Bauwesen, darauf spezialisiert, den gesamten Bewertungsprozess professionell zu organisieren und seriös, neutral und glaubwürdig im Netz zu kommunizieren.

Befragungsergebnisse ermitteln und wirkungsvoll kommunizieren

Übergebene Bauherren werden dabei vom Institut schriftlich und damit verbindlich nach allen relevanten Qualitäts- und Service-Bewertungen ihres Baupartners befragt. Die Ergebnisse werden nach erfolgter Auswertung zertifiziert und anschließend von der BAUHERRENreport GmbH auf deren Qualitätsplattform, dem BAUHERREN-PORTAL, auf PR-Plattformen, in Foren, Blogs und in den sozialen Medien veröffentlicht.

Als Qualitätsanbieter sicher gefunden werden

Über viele, in den Texten verarbeitete Suchbegriffe werden die geprüften Bauunternehmen mit für Bauinteressenten hochgradig relevanten Qualitätsinhalten gefunden. So lässt sich die Attraktivität eines Bauunternehmens als Qualitätsanbieter im Netz deutlich verbessern!

Verantwortlich: Theo van der Burgt (c/o BAUHERRENreport GmbH)

Corona: Dunkle Wolken am Immobilienhimmel – Abschwung trifft auch die Bauwirtschaft


Wie es in der Bau-, Immobilien- und Wohnungswirtschaft nach einem mehr als zehnjährigen Aufschwung nach der Corona-Krise weitergeht, ist zurzeit vollkommen unklar. Zu verschieden sind die Szenarien, zu dünn die relevanten Informationen. Mieter wie Vermieter sind gleichermaßen betroffen, soviel steht fest!

Rezession ja, Prognose nein

Die Angst vor einer massiven Rezession macht die Runde, ohne eine griffige Prognose für das laufende Jahr. Die Baustellen laufen noch, fragt sich nur, wie lange? Wohin wird er sich also entwickeln, der Immobilienmarkt?

Sorgenfalten kündigen sich an, Entwicklungstendenzen zeichnen sich aber noch nicht ab

Problemlösungen und gute Gefühle zu verkaufen, fällt im Moment nicht leicht. Zu groß ist die Sorge vor einem Stillstand am Bau. Sei es durch Erkrankungen der Belegschaft oder Mitarbeiter von Behörden. Auch Unterbrechungen von Lieferketten in der Materialversorgung, Revisionen mit Kollaps von Finanzierungen oder weitergehende, behördliche Entscheidungen bzw. Verbote stehen an. Kreditausfälle im Privat- wie im Firmenkundengeschäft sind zu befürchten. 

Wenn die Wirtschaft schwächelt, werden Investitionen zurückgestellt

Das gilt für die gesamte Bauwirtschaft. Kurzarbeit und Verlust des Arbeitsplatzes bedrohen die Entwicklung im privaten Haus- und Wohnungsbau. Viele Interessenten dürften angesichts der Unsicherheit bezüglich ihrer Beschäftigung und Einkommensperspektiven den Erwerb von Wohneigentum oder den Umzug in eine neue Mietwohnung verschieben oder ganz aufgeben.

Rückläufige Erlöse belasten Erträge im Gewerbe- und Industriebau

Rückläufige Umsätze und fehlende Erträge belasten auch den Gewerbe- und Industriebau. Sogar öffentliche Aufträge könnten durch fehlendes Bearbeitungspersonal auf Behörden in größerem Umfang ausbleiben. Dazu kommt: Manches, bereits genehmigte Bauvorhaben dürfte nicht realisiert werden.

Die Karten werden nach Corona neu gemischt

Erst wenn die Krise überstanden ist, wird sich zeigen, wer wirtschaftlich überlebt hat. Das Lieferantenportfolio dürfte sich bei vielen Bauunternehmen neu und anders zusammensetzen.  

Verantwortlich: Theo van der Burgt (GF BAUHERRENreport GmbH)