Donnerstag, 12. Dezember 2019

EKB MASSIVHAUS GmbH: Anbieter aus Mönchengladbach mit sichtbarer Qualitäts-Performance


Gerne stellen wir Ihnen auch hier Bauunternehmen wie die EKB Massivhaus GmbH vor, die laut schriftlich vorliegendem, repräsentativen Feed-Back ihrer übergebenen Bauherren zu den Top-Qualitätsanbietern ihres Einzugsgebietes gehören.


Eine richtungsweisende Aussage!


Für Kunden-orientiert handelnde Bauunternehmer UND Bauinteressenten zählt das über Bauherren-Bewertungen generierte Qualitäts-Zertifikat für überdurchschnittlich hohe Kunden-Zufriedenheit mehr als so manche Expertenmeinung. 



Hier präsentieren wir nur Streiflichter und Referenzen aus der letzten Bauherrenbefragung der EKB Massivhaus GmbH. Die Arbeit des Unternehmens steht in den Regionen rund um Mönchengladbach, Rheydt, Viersen, Düsseldorf und Köln für Bauqualität UND Sicherheit. 



Belegt ist das durch transparente Qualitäts-Referenzen bzw. Testimonials. Für Bauinteressenten hat das handfeste Vorteile in den für sie relevanten Entscheidungskriterien.


Jeder ausgefüllte Fragebogen aus der letzten Bauherren-Befragung kann bei der EKB Massivhaus GmbH wie bei allen  von uns geprüften Bauunternehmen vor Ort eingesehen werden. Die zertifizierte Zusammenfassung können Sie hier nachlesen: https://www.bauherren-portal.com/ekb-massivhaus-gmbh/

Kaarst, im Dezember 2019 

Theo van der Burgt

Montag, 9. Dezember 2019

Wesentliche ERFOLGSFAKTOREN, die über IMAGE, ABSATZ und UMSATZ im BAUUNTERNEHMEN entscheiden


Wir haben viele Bauunternehmen unterschiedlicher Ausprägung und Größe strategisch und operativ über Jahre auf ihrem Entwicklungsweg begleitet. Deshalb haben wir uns die Frage nach möglichen, gemeinsamen Erfolgsfaktoren, die wirtschaftliche Profitabilität und marktkonforme Profilbildung über einen langen Zeitraum gewährleisten, gestellt. In diesem Artikel haben wir unsere Erkenntnisse für Sie zusammengefasst.

Klarheit in der Strategie und Kontinuität in der Unternehmensführung

Die Klarheit in der Marktbearbeitungsstrategie ist wahrscheinlich der langfristig wichtigste Erfolgsfaktor für ein Unternehmen. Konkret zu definierende Strategieinhalte sind: Welche Märkte und Zielgruppen sollen mit welchen Marktanteilen bzw. Zielen, wie, mit welcher Qualität an Mitarbeitern und welchen Maßnahmen, in welchen Zeitabschnitten und welchen Ergebnissen bzw. Zwischenergebnissen bearbeitet werden. Je klarer das definiert ist, desto besser lässt es sich thematisieren, kommunizieren und steuern.

Mitarbeiterteam und Mitarbeiterführung

Die Umsetzung der auf Zeitabschnitte heruntergebrochenen Strategie erfolgt in Bauunternehmen regelmäßig über Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Die Kunst besteht darin, diese inhaltlich mit der Unternehmens-Strategie zu infizieren, sie in der Umsetzung ausreichend zu schulen bzw. zu trainieren und als feste Dienstleister langfristig an das Unternehmen zu binden.

Die Devise: Lieber ein paar Gehälter weniger, dafür dieses Budget in die Qualität, Weiterbildung und richtige Entlohnung der vorhandenen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen investieren.

Ausgeprägtes Kunden-Empfehlungs-Management

Kundenorientierung wird in jedem wirklich erfolgreichen Bauunternehmen perfekt gelebt. Dabei geht es nicht um Lippenbekenntnisse der Unternehmensleitung. Bereits in der Neuakquisition vor dem Auftrag muss ein Unterschied im Verständnis für angehende Bauherren erkennbar werden. Die Grundbedürfnisse Qualität und Sicherheit, die alle Bauinteressenten haben, sind besonders zu beachten und zu befriedigen.



Es folgt eine inhaltlich vorbildliche Kommunikation und Zusammenarbeit mit diesen als Bauherren, von Anbeginn an. Gefragt ist diese aber nicht nur im Verkauf bzw. der Fachberatung und Architektur. Auch die technischen Bereiche, allen voran die Bauleitung, sind gleichermaßen gefordert. Das schließt auch Nachunternehmer ein, die direkten Kundenkontakt haben und besonders im Bereich des Nachtragsmanagements gefordert sind. Genug Empfehlungen kann nur generieren, wer genug ausreichend zufriedene Kunden hat.

Auswahl von und Zusammenarbeit mit Nachunternehmern

Die Zusammenarbeit mit Nachunternehmern ist keine Frage, die sich primär am Einkaufsbudget orientiert. Ablauforganisatorisch werden sowohl Man-Power, als auch erhebliche Kostenpotenziale von Vorneherein dann reduziert, wenn Nachunternehmer Gewerke-übergreifend, zusammenarbeiten. Das wirkt sich auch positiv auf das Miteinander mit Bauherren aus, spart eigene Personalressourcen und erleichtert den Umgang aller miteinander.

Marktpräsenz über das Internet

Erfolgreiche Bauunternehmen kleben nicht an Instrumentarien und einzelnen Bausteinen aus dem konservativen, mittlerweile überholten Marketing-Mix. Was gestern noch Erfolg gebracht hat, muss ständig in modifizierten Varianten angeboten werden, sonst findet es keine Beachtung mehr. Beispiele sind Imagebroschüren, Produktkataloge oder Kundenzeitungen.

Alles ist heute flexibler und in besserer, weil digitaler Qualität zu bekommen. Das Internet dominiert ohnehin bereits seit Jahren die öffentliche Wahrnehmung eines Bauunternehmens, obwohl viele Bauunternehmer das noch nicht bemerkt haben. Wie kann es sonst sein, dass jeder Zweite den Erfolgsfaktor „Digitale Medien“ immer noch übersieht und beispielsweise in den sozialen Plattformen nicht vertreten ist.

Innovationen

Das ständige Suchen nach Innovationen beginnt im Unternehmen, sozusagen mit dem Kehren vor der eigenen Haustür. Deshalb sollten Bauherren wie Mitarbeiter aktiv in die Optimierung der gesamten operativen Unternehmensabläufe eingespannt werden. Befragungen und Workshops sind das Mittel der Wahl. Deren Output generiert einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess, der nicht endet und jedes Bauunternehmen nach vorne bringt.

Dazu kommen digitale Prozessverbesserungen von außen. Zum Beispiel durch den Einsatz neuer Software im Verkauf oder in der Architektur, durch BIM-Verknüpfungs-Technologien, Anwender-Apps zur Fehlervermeidung in den operativen Abläufen oder Koordinationstools für die Baustellenlogistik. Regelmäßig sollte die grundsätzliche Leistungsfähigkeit der Hardware in Frage gestellt werden. Alle genannten Themen sind wichtiger als neue Baufahrzeuge, Kräne oder andere lieb gewonnene Spielzeuge.

Verantwortlich für diesen Artikel ist Theo van der Burgt (BAUHERRENreport GmbH)

Donnerstag, 5. Dezember 2019

BAUHERREN-PORTAL belohnt Bauunternehmen mit qualifizierten Bauinteressenten und Umsatzsteigerung


Plattform generiert qualifizierte Nachfrage und Entscheidungen für gelistete Bauunternehmen

Wie und vor allem wo können sich Bauinteressenten ausreichend informieren, wenn sie eine solide 
Qualität und persönliche Sicherheit bei einem Bauunternehmen suchen? Auf der Homepage beschreibt sich jedes einigermaßen vernünftige Bauunternehmen natürlich als Qualitätsanbieter. Folglich scheidet die Webseite zur Differenzierung aus, denn Unterschiede zwischen einzelnen und zu anderen Bauunternehmen sind dort nicht eindeutig zu identifizieren.

Kundenrezensionen hoch-relevant zur Orientierung in Phase der Kaufentscheidung

Erfahrungen Gleichgesinnter spielen in der Verkaufspsychologie eine überragende Rolle. Bauunternehmen sollten das mehr beherzigen und sich deshalb im Referenz-Management besser und vielseitiger aufstellen. Rezensionen von Bauherren als Testimonials stellen ein hochwirksames Marketing-Werkzeug dar. Gerade im komplexen Bereich wie dem des Haus- und Wohnungsbaus sind sie deshalb unverzichtbar.

Sicherheitsbedürfnisse von Bauinteressenten
Elektronische Bewertungs-Plattformen einfach machbar, aber in Aussagekraft unterlegen

Wer sich mit dem Thema beschäftigt, stellt schnell fest, dass elektronische Bewertungs-Plattformen zwar sehr verbreitet, im Haus- und Wohnungsbau allerdings deutlich der schriftlichen Form unterlegen sind. Das liegt daran, dass sie einerseits manipulierbar sind; andererseits bieten sie nicht das, was Bauinteressenten an Informationen brauchen und erwarten. Immerhin geht es um Qualität und deren Sicherheit in allen Belangen. Maximale Qualitäts-Transparenz und eine absolut uneingeschränkte Authentizität im Sinne der Bauinteressenten sind gefragt.

BAUHERREN-PORTAL: Informationen aus repräsentativen, schriftlichen Bauherrenbefragungen

Diese Bauqualitäts-Plattform der Gütegemeinschaft für mehr Transparenz im Bauwesen enthält nichts Anderes als reale Erfahrungen, Bewertungen und Rezensionen übergebener Bauherren, die ihre Erfahrungen mit ihrem Baupartner gemacht haben. Schriftliche, von Bauherren unterschriebene Ergebnisse, stehen hier für Genauigkeit, Glaubwürdigkeit und Richtigkeit der ausgewiesenen Resultate.

Bauherrenbewertungen grundsätzlich relevant für spätere Kaufentscheidungen

Wir wissen aus Befragungen von Bauherren, dass Informationen aus dem BAUHERREN-PORTAL entscheidend für die Wahl der gelisteten Anbieter sind. Mehr als 10% haben laut eigenen Aussagen ihren ersten Kontakt zum Bauunternehmen über das BAUHERREN-PORTAL hergestellt. Das wundert nicht, denn die Auswertung der hochkarätigen Vorgehensweise liefert ihnen alle Informationen, die sie als suchender Bauinteressent benötigen, um sich für eines der dort präsentierten Bauunternehmen zu entscheiden.

Verantwortlich für diesen Artikel: Theo van der Burgt (BAUHERRENreport GmbH)

Bauunternehmen haben die Wahl zum Verkauf von Dumping- oder Qualitätspreisen


Das Auswahlverfahren von Bauinteressenten läuft in sehr vielen Fällen ähnlich ab. Sechs bis sieben Monate sind sie unterwegs, haben sie 3 – 5 Auswahlkandidaten, deren Anzahl sich kurz vor dem Auftrag auf zwei reduziert.

Die Favoriten liegen meist sehr weit im Preis auseinander

Das sind die Favoriten, alle anderen sind zu diesem Zeitpunkt raus. Beide liegen aus Sicht der Interessenten zwar auf Augenhöhe, nur (leider) entscheidet dann zu oft der (optische) Preisabstand. Das ist auch kein Wunder, denn wenn der Preisunterschied isoliert betrachtet wird, kann dieser € 20.000,00 und mehr betragen. Bauinteressenten als Laien, und das sind nahezu alle, können das nicht übersehen und im Grunde auch nicht unberücksichtigt lassen.

Bauinteressenten suchen Qualität UND Sicherheit
Zum Preisunterschied gehört der Leistungsunterschied

Er stellt sich nicht die Frage, ob Bauinteressenten in der Lage sind, die hinter einem Preis stehende Leistung sachgerecht zu bewerten. Nein, das sind sie nicht! Also wurde versäumt, zu belegen, woher Unterschiede kommen und dass der höhere Preis durch mehr Leistung absolut gerechtfertigt ist. Wenn Leistungsunterschiede nicht erkannt werden, können diese auch nicht gewürdigt werden. Derjenige wird dann den Auftrag bekommen, der den günstigeren Preis abgegeben hat. Die Leistung spielt dann leider eine untergeordnete Rolle.

Schnell kann an der Preisschraube gedreht werden

Plausibilität des besseren Preis-/Leistungsverhältnisses über Bauherrenerfahrungen darstellen

Das wahre Dilemma liegt in der plausiblen Darstellung eines Preis-/Leistungsverhältnisses. Nur damit lassen sich Preise darstellen und verkaufen. Der Abschluss eines Bauvertrages ist ein emotionaler, von den Bedürfnissen nach Qualität UND Sicherheit geprägter Vorgang. Da bleiben jedem Verkäufer Möglichkeiten, den Grund für einen Preisabstand plausibel darzustellen.

Transparenz bewirkt Glaubwürdigkeit, Authentizität generiert Ehrlichkeit und Vertrauen

Am besten funktioniert das über ehemalige Bauherren, die berichten können, warum sie bei diesem Bauunternehmen abgeschlossen haben und wie zufrieden sie mit der Zusammenarbeit waren bzw. sind. Wenn das von Beginn an glaubwürdig und transparent dargestellt wird, wird es für den Preistreiber schwieriger, sein Vertrauensverhältnis und damit Angebot aufrecht zu erhalten.

Wie das geht, zeigt die professionelle Dienstleistungsgesellschaft BAUHERRENreport GmbH. Sie befragt im Auftrag ihrer Kunden übergebene Bauherren, wertet die Resultate aus, zertifiziert sie und publiziert diese auf ihrer Qualitäts-Plattform BAUHERREN-PORTAL und PR-Plattformen sowie in Foren und Blogs. Die auf diese Weise über das Internet wahrnehmbare Qualitätsleistung ist überzeugend. 

Vorteile der Zusammenarbeit zwischen Bauunternehmen und der BAUHERRENreport GmbH

Für ein Unternehmen aus dem Haus- und Wohnungsbau gibt es mehrere Vorteile in der Zusammenarbeit mit der BAUHERRENreport GmbH. Dazu zählen die Stärkung des Qualitätsimage, die Steigerung der Bekanntheit der Unternehmensmarke und der öffentliche Auftritt als geprüfter Qualitätsanbieter. Außerdem gewinnen sie qualifizierte Interessenten-Adressen und generieren durch diese mehr Umsatz. Und: Unternehmen, die auf diese Weise ihre Qualität offenlegen, tun sich erheblich leichter, ihre kalkulierten Leistungspreise in Bauaufträge umzusetzen.

Worauf warten Sie jetzt noch? Informieren Sie sich!

Verantwortlich für diesen Artikel: Theo van der Burgt (BAUHERRENreport GmbH)

Dienstag, 3. Dezember 2019

Bauunternehmen 2020: Was Massiv- und Fertighaus-Hersteller im nächsten Jahr erwartet


Das Jahr 2019 läuft ab, und wie immer steht auch im Haus- und Wohnungsbau die Frage im Raum, was das Neue Jahr wohl bringen mag? 

Neben allgemeinen Zukunft-Trends, die produzierende Hausbau-Unternehmen direkt betreffen und wegen praktischer Steuerungsfähigkeit handelbar sind, gibt es nach Meinung verschiedener Branchen-Experten eine ganze Reihe zusätzlicher Einflussnahmen von außen, denen viele Hausbau-Unternehmen ausgesetzt sind, ohne diesen ad hoc viel entgegnen zu können.

Ertragsdruck der Zulieferer wächst und verändert Anforderungen an Produktion und Logistik

Zunächst ist unklar, wie die Zulieferindustrie mit dem mittlerweile wieder erwachten Ertragsdruck innerhalb ihrer Wertschöpfungskette umgehen wird? 

Deren Preisstrategie dürfte 2020 anders ausgestaltet werden als bisher. Vieles wird sie versuchen, um Produktionskosten auf ihre Abnehmer abzuwälzen. Fragt sich, was davon ohne Absatz- und Umsatzeinbußen an private und gewerbliche Bauherrinnen und Bauherren weitergegeben werden kann?

Digitalisierte Prozessketten nicht nur für Großbaustellen wichtiger

Mit der zunehmenden Digitalisierung verändern sich die gesamte Landschaft innerhalb der Bauwirtschaft. Zunächst sind da die Anforderungen der Produkthersteller an deren eigene Produktion und Logistik zu nennen. Was bedeuten diese konkret für das Segment der Haus- und Wohnungsbauer und deren Subunternehmer vor Ort auf der Baustelle? Welche Anpassungen werden erforderlich und welche kommen unweigerlich 2020 auf diese zu? 

Fragen, die Bauunternehmen nur indirekt berühren mögen, aber mittelfristig von ihnen eine Beantwortung erwarten.

Wachstumsgrenzen im Markt offensichtlich erreicht

Die Genehmigungszahlen offenbaren, dass ein weiteres Marktwachstum 2020 nicht wirklich zu erwarten ist. Das Ende der Fahnenstange scheint endgültig erreicht zu sein. Nicht zuletzt wegen der schon längst nicht mehr ausreichenden Kapazität. 

Das gilt sowohl für Bauunternehmen selbst, als auch für deren Nachunternehmer aus dem Handwerk und andere, externe Ressourcen, deren Verfügbarkeit ebenfalls längst ausgereizt ist.

Verfügbarkeit und steigende Preise bei Bauland begrenzen weitere Expansion

Viele Begrenzungen weiteren Wachstums haben ihre Wurzeln in den sehr starken, zurückliegenden Jahren. Dazu gehört die chronisch mangelnde Verfügbarkeit baureifer Grundstücke, die neben allgemeinen Kostensteigerungen in den letzten Jahren zu einer massiven Verteuerung im Neubau-Sektor geführt hat. 

Mit dieser geht die Ausweisung neuen Baulandes einher, die vielerorts schlicht verschlafen wurde. Beide zusammen erschweren es auch 2020, Absatzzahlen auf dem Niveau der letzten Jahre zu konsolidieren.

Behördliche Genehmigungsverfahren kosten nach wie vor Zeit und Geld

Komplizierte und lange Genehmigungsverfahren mit enormen Zeitverlusten ergänzen das Gesamtbild. Projekte werden passiv und aktiv zeitlich verschleppt, können nicht begonnen und nicht wie geplant abgeschlossen werden. 

Das nimmt an vielen Stellen Einfluss auf die Liquiditätssituation. Der Neubaubereich als Zugpferd und Wachstumsmotor der deutschen Bauwirtschaft kann das nicht kompensieren, stagniert und droht zu schrumpfen.

Konsequenz: 2020 auf Ertragssteigerung anstatt auf Umsatzwachstum setzen

Die Zeichen der Zeit und vielerorts stagnierende Umsätze zeigen, dass es 2020 zunehmend wichtiger wird, auf nachhaltige Ertragssteigerungen zu setzen. Es geht darum, die Wertschöpfung spürbar zu verbessern. 

Das erfordert grundsätzliche Überarbeitungen zur Optimierung vieler Ablaufprozesse nach rein wirtschaftlichen Gesichtspunkten. Digitaler, schneller, schlanker und damit wirtschaftlicher, so könnte die Devise für das kommende Jahr lauten.

Mal sehen, was wir im Neuen Jahr daraus machen können!

Verantwortlich: Theo van der Burgt (BAUHERRENreport GmbH)

Montag, 2. Dezember 2019

Ablauf- und Umsatz-Optimierung im Bauunternehmen durch Koordination und Kommunikation im Bauteam


Inhalt des Bauteam-Modells für Baubetreuer bzw. GU und Schlüsselfertigbauer relevant 
Im komplexen Schlüsselfertigbau ist schnell ein Zustand erreicht, in dem aus Sicht der betroffenen Bauherren alles „drunter und drüber“ gehen kann. Verantwortlich dafür sind nicht etwa Änderungen der Leistungsbeschreibung, allgemeiner Vertragsinhalte oder Nachträge. Neun von zehn Themen sind auf mangelnde Koordination und vor allem Kommunikation zurückzuführen.
Denken und handeln in Bauteams generiert Vorteile für alle Beteiligten
Was hilft, solche Koordinations- und Kommunikationsdefizite abzubauen, ist eine intensivere Zusammenarbeit der Beteiligten, möglichst vom ersten Federstrich an. So wird es auch aus den Niederlanden berichtet, wo der Einsatz von Bauteams sozusagen zum Standard geworden ist.
Vorplanung, Ausführungsplanung und Bauausführung gehören zusammen
In der Praxis des privaten Haus- und Wohnungsbaus beginnt das eigentliche Dilemma damit, dass nach erfolgtem Vertragsabschluss meist nicht sauber geregelt ist, wer ab diesem Zeitpunkt für den neuen Kunden und seine Betreuung verantwortlich und zuständig ist. Die Folge: Dieser fällt in ein tiefes Loch, bis sich irgendwann jemand mit dem Bauantrag bemerkbar macht. Bis dahin hat sich, ausgenommen Verkäufer und Planer, oft keiner konkret mit Details des Bauvorhabens auseinandergesetzt.
Je intensiver und früher die Zusammenarbeit im Bauteam, desto besser die Vorteilsbilanz
Wenn Planer und Bauleiter ihre Bauvorhaben über alle Gewerke hinweg von Anfang an gemeinsam angehen, anstatt diese sukzessiv zu bearbeiten, ziehen alle Beteiligte ihren Nutzen daraus. Mit der geänderten Vorgehensweise entsteht automatisch eine Planungssicherheit, die über die konkreten Ausführungsdetails auch zu genaueren Kostenbudgets führt. Damit halten sich dann auch die Überraschungen für Bauherren in Grenzen.
Transparenz in Planung und Bauausführung generiert mehr Sicherheit in den Abläufen
Ein Bauprojekt sollte als transparentes Ganzes betrachtet werden, und nicht als Summe einzelner Gewerke, wenn ein Optimum aus sich ergänzenden Leistungen erzielt werden soll. Entsprechend flexibel kann dann auf Änderungswünsche reagiert oder diese aufgrund genauerer Kenntnisse verworfen werden. Die Offenlegung des Prozesses und ein intensiver Austausch der Beteiligten gehören zu den Grundvoraussetzungen. Dass dies nur im Team möglich ist, versteht sich von selbst. Kein Verantwortlicher kennt schließlich alle einzelnen Vorschriften, Abläufe und Ausführungen eines jeden Gewerkes im Detail.
Kooperationswille und Kooperationsfähigkeit wichtige Voraussetzungen
Hier sind es veränderte Wünsche, Erwartungen oder Anforderungen, dort zu verändernde Prozesse und Abläufe, die miteinander koordiniert werden müssen. Anstatt viele kleine Schritte gehen zu müssen, geht das im Bauteam auf kürzerem Weg und unter Einbeziehung aller relevanten Informationen. Dass der Wille zur Kooperation die wichtigste Voraussetzung für alle Beteiligten zur Bildung eines Bauteams ist, versteht sich dann von selbst.
Verantwortlich für diesen Artikel: Theo van der Burgt (GF BAUHERRENreport GmbH)

Freitag, 29. November 2019

Wie Bauunternehmen sich mit ihrer Qualitätsreputation im Wettbewerb abgrenzen und Umsätze steigern


Was versuchen Bauunternehmen nicht alles, um in ihrem Einzugsgebiet einen Vorsprung oder Abstand zum Wettbewerber herzustellen. Meist ist das vergebens, und wenn es tatsächlich einmal gelingt, ist das regelmäßig von kurzer Dauer.

Denn alles, was der klassische Baukasten im Marketing hergibt, ist von Wettbewerbern kopierbar. Und es wird kopiert. Da lohnt es sich schon, über den Tellerrand hinauszuschauen und sich gegenüber innovativen Möglichkeiten wie zertifizierten Qualitätsbewertungen, die über Bauherren generiert werden, zu öffnen.

Erhebliches Potenzial für Image, Positionierung und Abgrenzung in Bauherrenbewertungen

In authentischen Bauherren-Bewertungen steckt ein besonderes, nicht zu unterschätzen glaubwürdiges und wirkungsvolles Potenzial, um auf sein Bauunternehmen aufmerksam zu machen. Sie sind mehr als nur eine zeitgemäße Form der Qualitätssicherung.

Anforderungen an Qualitäts-Transparenz im Haus- und Wohnungsbau steigend

Gerade in Zeiten zunehmender Anforderungen an transparente Qualitätsinformationen haben Qualitätsbewertungen sich zu einem hochwertigen Marketing-Werkzeug entwickelt. Mit ihnen lässt sich die etablierte Positionierung des Bauunternehmens als Qualitätsanbieter im Markt und damit die gesamte Reputation erheblich verstärken und verbessern.

Regionale Anbieter profitieren vom Qualitäts-Feedback in Reputation und Außendarstellung

Kleineren, regionalen Bauunternehmen bieten Qualitätsbewertungen eine einzigartige Möglichkeit, ihre Öffentlichkeitsarbeit professionell voranzubringen. Sie stehen plötzlich mit einem inhaltlich glaubwürdigen Qualitätsprofil im Rampenlicht ihres Einzugsgebietes.

Repräsentative Ergebnisse von Bauherren-Bewertungen sind besondere Qualitätsverstärker

So bieten sich Kundenbewertungen als besonders probates Mittel an. Wenn deren Ergebnisse extern eingeholt, bestätigt und im Internet veröffentlicht werden, profitiert zuerst das Image, dann steigt der Bekanntheitsgrad und festigt sich die Marktdurchdringung. Alles zusammen führt zu einer Umsatzsteigerung. Verantwortliche im Bauunternehmen müssen nicht mehr tun, als einen Spezialisten zu beauftragen, der diesen Prozess organisiert.


BAUHERRENreport GmbH: Spezialist in Sachen Qualitätsmanagement

Dieses spezielle Thema professionell anzugehen, zu organisieren, aufzubereiten und dessen Ergebnisse zu veröffentlichen, ist Sache der BAUHERRENreport GmbH. Sie nutzt als einziger Dienstleister in Deutschland die persönlichen Erfahrungen und Bewertungen von Bauherren, um damit die Reputation ihrer Kunden zielführend zu verbessern und an Bauinteressenten heranzutragen. Die Wirkung auf die Akquisition neuer Kunden bzw. Bauherren bleibt nicht aus.

Institut für Qualitätssicherung im Bauwesen GmbH organisiert den gesamten Prozess
Gewonnen werden die Informationen erfahrener Bauherren über den Kooperationspartner der BAUHERRENreport GmbH, das ifb Institut für Qualitätssicherung und Qualitätsbewertung im Bauwesen GmbH.

Von dort aus werden repräsentative, schriftliche Bauherrenbefragungen durchgeführt, ausgewertet und zertifiziert. Die glaubwürdigen Inhalte aus dem Prüfbericht und der Qualitätsurkunde landen schließlich in der gemeinsam bewirtschafteten Qualitäts-Plattform, dem BAUHERREN-PORTAL.

Professionelle PR-Arbeit im Netz flankiert den öffentlichen Kommunikations-Prozess

Des Weiteren veröffentlicht die BAUHERRENreport GmbH die erzielten Ergebnisse aus Bauherren-Befragungen auf PR-Plattformen, in Foren, Blogs und in den sozialen Medien. So wird deutlich mehr Sichtbarkeit in der öffentlichen Wahrnehmung und damit Image und Bekanntheit erzeugt.

Verantwortlich für diesen Artikel ist Theo van der Burgt (BAUHERRENreport GmbH)

Bauunternehmen verspielen wertvolle Potenziale für mehr Image, Bekanntheit und Umsatz


Unternehmen nutzen die Chancen, die Bauherren-Bewertungen ihnen für eine gelungene Außendarstellung bieten, viel zu wenig. Deshalb verspielen sie leichtfertig wichtiges Potenzial und damit Möglichkeiten, ihr Image, ihre Bekanntheit, Marge und Wachstum zu stabilisieren und zu fördern.

Reputation des Bauunternehmens ist vor allem eine Frage der Positionierung im Internet

Bauinteressenten wiederum vertrauen Bewertungen erfahrener Bauherren mehr als zum Beispiel denen ihrer persönlichen Freunde oder Empfehlungen von Fachleuten. Bauunternehmen, die es verstehen, mit online-Qualitätsbewertungen eine gute Außen-Reputation aufbauen, stehen deshalb in der Hitliste neuer Bauinteressenten zu Recht ganz oben.

Authentizität und Glaubwürdigkeit an vorderster Stelle

Nichts geht dabei über ein transparentes, glaubwürdiges Qualitätsprofil, das aus authentischen Quellen, also von Bauherren, stammt. Im Netz veröffentlicht, ist mit von Bauherren vermittelten Qualitätsbewertungen eine absolut eindeutige, individuelle Abgrenzung vom Wettbewerb möglich.

Nur das ist authentisch!
Damit ist vor allem die Stärkung des Qualitätsimage mit Steigerung der Bekanntheit im angestammten Einzugsgebiet verbunden. Dafür sorgt die virale Marktdurchdringung im Internet, die allen klassischen Methoden aus dem Marketing weit überlegen ist.

Differenzierungen über Homepages für Bauinteressenten nahezu unmöglich

Jeder Bauinteressent recherchiert seine Favoriten im Internet. Das gehört zu seinem ganz normalen Suchverhalten. Schließlich beschreibt sich jedes Bauunternehmen im Netz als Qualitätsanbieter und an Webseiten Unterschiede zu erkennen, ist nicht möglich.

Also ist jede Information von Dritten wichtig. Hier sind es Kommentare in Foren, dort die Präsenz im Immoscout, an anderer Stelle eben authentische Bewertungen, sowohl auf der Homepage als auch in Qualitäts-Plattformen.

Recherchiert wird immer und überall!

Das Suchverhalten der Bauinteressentinnen fördert alles zutage, was im Netz steht und relevant ist. Dabei entscheidet die Wertigkeit, also die Qualität in Verbindung mit der Aktualität der recherchierten Informationen über deren weitere Verwendung. Dabei geht es nicht allerdings um Häuser, wie vielfach geglaubt wird. Die Bewertung der Zusammenarbeit mit dem jeweiligen Bauunternehmen ist zunächst wichtiger als alles andere.

Schriftliche Bauherrenbefragungen: Authentisch. Einzigartig. Kompromisslos.

Wie Unternehmen Qualitäts-Bewertungen ihrer Bauherren generieren und für Marketingzwecke einsetzen können und welche Akquisitions- und Umsatzchancen damit verbunden sind, zeigt das Qualitäts-Portal der BAUHERRENreport GmbH aus Kaarst.  Hier wird ganz bewusst ein anderer Weg als derjenige gegangen, auf dem alle im Markt anzutreffenden Anbieter von Gütesiegeln unterwegs sind.

So wird Qualität für jeden sichtbar!


Im Mittelpunkt stehen die Bewertungen erfahrener Bauherren

In der Qualitäts-Plattform des spezialisierten Dienstleisters, dem BAUHERREN-PORTAL, stehen ausschließlich Ergebnisse aus schriftlichen Bauherren-Befragungen. Übergebene Bauherren direkt in die Vorgehensweise einzubeziehen, ist einzigartig in Deutschland. Hier bewerten nicht Fachleute oder sporadische Prüfungen die Leistung von Bau-Unternehmen, sondern erfahrene Bauherren, die den gesamten Prozess auch durchlebt haben.

Verantwortlich für diesen Artikel: Theo van der Burgt (BAUHERRENreport GmbH)

Freitag, 22. November 2019

Bewertungsportale gewinnen 2020 in der Bauwirtschaft deutlich an Bedeutung


Amazon, Ebay und Co. aus dem Einzelhandel machen es anderen Branchen, so auch der Baubranche, vor. Über Bewertungen werden Kunden zu Produkten und Dienstleistungen geführt, mit mal mehr und mal weniger glaubwürdigen Rezensionen. Die Konzerne aber haben ihre fundamentalen Erfahrungen damit und nutzen den Zusammenhang für ihre wirtschaftlichen Interessen. Denn Rezensionen haben definitiv einen Einfluss auf Interessenten und damit Kaufentscheidungen in ihren Portalen.

Mit zunehmendem Kaufpreis steigt die Bedeutung von Bewertungen

Wenn Bewertungen schon bei recht preiswerten und einfältigen Handelsprodukten eine so bedeutende Rolle spielen, wie wichtig wären diese erst bei existenziellen Fragestellungen und Entscheidungen wie zum Beispiel diejenige beim Bau eines Hauses? Allerdings flirten im Haus- und Wohnungsbau viele Unternehmen im Anbietermarkt mit Siegeln herum, denen es in der Praxis an jeglicher Substanz und Authentizität fehlt.

BAUHERREN-PORTAL: Qualitäts-Plattform für Bauinteressenten

Wie Unternehmen aus dem Bereich des Haus- und Wohnungsbaus Bewertungen ihrer Bauherren generieren und für Marketingzwecke einsetzen können und welche Akquisitions- und Umsatzchancen damit verbunden sind, zeigt das Qualitäts-Portal der BAUHERRENreport GmbH aus Kaarst.  Sie geht bewusst einen anderen Weg als alle anderen im Markt anzutreffenden Anbieter von Gütesiegeln und bezieht ausschließlich übergebene Bauherren direkt in die Vorgehensweise ein. Das ist einzigartig in Deutschland.

Diese Bedürfnisse wollen Bauinteressenten befriedigt sehen.
Zum ersten Mal bewerten nicht Fachleute oder sporadisch eingesetzte Prüfer die punktuelle Leistung von Hausbau-Unternehmen, sondern erfahrene Bauherren, die den gesamten Prozess durchlebt haben. 

Ergebnisse aus schriftlichen Bauherrenbefragungen: Authentisch. Einzigartig. Kompromisslos.

In der Qualitäts-Plattform des Dienstleisters, dem BAUHERREN-PORTAL, stehen deshalb ausschließlich Bewertungen aus schriftlichen Bauherren-Befragungen. Dazu arbeitet die BAUHERRENreport GmbH mit einem Spezialisten, dem ifb Institut für Qualitätssicherung und Qualitätsbewertung im Bauwesen GmbH, zusammen. Das Motto des BAUHERREN-PORTALS: Authentisch. Einzigartig. Kompromisslos.


Qualität und Sicherheit auf  den ersten Blick.

Bauherrenbewertungen aus der Qualitätssicherung für Empfehlungsmanagement einsetzen

Zur Sicherung der Qualität werden übergebene Bauherren schriftlich im Namen des betreffenden Bauunternehmens befragt. Liegen die Ergebnisse in repräsentativer Form vor, werden diese vom ifb Institut ausgewertet, zertifiziert und über die BAUHERRENreport im BAUHERREN-PORTAL und an anderen Stellen im Internet veröffentlicht. Jetzt ist der Kreislauf geschlossen.

Konkrete, detaillierte Informationen zeigen hohe Qualitätsphilosophie der Baupartner

Im Baubereich ist es wichtig, dass jede Form von Bewertungen den hohen Ansprüchen von Bauinteressenten an die Qualität und Sicherheit gerecht wird. Um das sicher zu stellen, garantiert das Unternehmen eine 100 %-ige Transparenz. Alle veröffentlichten Informationen sind bis auf die einzelne Bewertung zurück zu verfolgen und im jeweiligen Bauunternehmen direkt einsehbar.

Verantwortlich für diesen Artikel: Theo van der Burgt