Montag, 24. April 2017

Hausverkauf Massiv- und Fertigbau: Akquise-Wettbewerb um Bauinteressenten kennt keine Fairness!

Seit vielen Jahren beschäftigen wir uns mit der erfolgreichen Akquise von Bauinteressenten im Massivhaus- und Fertighaus-Wettbewerb. 

Das Verständnis zu deren Unsicherheit bedingt automatisch, sich mit deren Erlebnissen und Erfahrungen intensiver auseinander zu setzen. 

Was diese in Interviews oder Befragungen zum Besten geben, ist über die Jahre nahezu stabil geblieben und macht immer wieder eines deutlich: Im Marktumfeld des Haus- und Wohnungsbaus wird viel mit gezinkten Karten gespielt, es ist keine Fairness im Wettbewerb um die Akquisition neuer Bauaufträge zu erwarten, im Gegenteil: Es wird gelogen, dass die Balken biegen!

Das ist zunächst nicht verwunderlich, denn für jeden Fertig- und Massivbauer geht es um Aufträge, Umsätze, Deckungsbeiträge und für die Vertriebler um deren Provisionen: Kleinere fighten gegen Große, regionale Unternehmen gegen Überregionale, Massivhaus-Anbieter gegen Fertighaus-Spezialisten. 

Jeder versucht, dem Wettbewerber den potenziellen Kunden so früh wie möglich mit einer noch ausgefeilteren, besseren Akquisitionsstrategie abzujagen. 

Da spricht grundsätzlich nichts dagegen, schließlich stärkt ein gesunder Wettbewerb die Innovationsfreudigkeit und belebt das Geschäft, auch im Markt der Massiv- und Fertigbauer!

Wenn da nicht ein grundsätzliches Problem wäre: Haus und Haus sind nicht vergleichbar, die Leistungen werden bewusst unterschiedlich angeboten, damit sie in der Akquisition möglichst aus der direkten Vergleichbarkeit herauskommen.

Das drückt sich aus in unterschiedlichen Bau- und Leistungsbeschreibungen, anderen Entwürfen und damit verbundenen Kalkulationen, Angeboten etc. aus. Von Leistungsunterschieden in der Bauausführung und der Wertigkeit der Materialqualität ganz abgesehen.

Für Bauinteressenten ist das sehr undurchsichtig. Vergleiche sind ihnen kaum noch, besser gesagt gar nicht möglich. 

Es gibt kein “Stück oder Produkt Haus“, immer ist dies ein Sammelsurium individueller, unterschiedlicher Leistungen und Ausführungen.

Anbieter prahlen mit schlüsselfertigen Leistungen zu besonders günstigen Preisen, die sie über die Reduzierung oder das Weglassen von Leistungen, den Austausch von Marken, die Verkleinerung von Grundrissen, die Änderung von Ansichten oder „billiger“ eingekaufte Handwerksfirmen erreichen.

Vorher haben sie sehr genau das Angebot ihres ärgsten Wettbewerbers intensiv studiert und wissen genau, wie sie zum Angriff blasen und ihn an der empfindlichsten Stelle treffen. 

Bauinteressenten bekommen das in der Regel nicht mit. Sie werden am Ende nicht nur ent-täuscht, sondern in vielen Fällen auch ge-täuscht!



Um dem ganzen einen Riegel vorzuschieben wurde das BAUHERREN-PORTAL ins Leben gerufen.

Hier finden Bauinteressenten geprüfte, seriöse und damit auch faire Anbieter aus dem Fertig- und Massivhaus-Bau, die sich über schriftliche und lückenlose Bewertungen ihrer Bauherren haben prüfen und zertifizieren lassen. 

Alle Anbieter dieses Portals können auf eine Bauherren-Zufriedenheit von mehr als 80% verweisen und werden von ihren Bauherren mit hoher Zustimmung empfohlen.

Diese wiederum würden das nicht tun, wenn es nicht ihrer persönlichen Erfahrung entspräche.  
  
Wie das auf Bauinteressenten wirkt, ist im BAUHERREN-PORTAL am Beispiel der Baupartner aus Melle, Bad Nenndorf, Hünxe, Hannover, Wolfsburg, Braunschweig, Salzgitter, Hildesheim oder Peine zu erkennen.

Verantwortlich für diese Meldung
BAUHERRENreport GmbH als Betreiberin des BAUHERREN-PORTAL
Theo van der Burgt

(Geschäftsführer)

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