Ohne Vertrauen geht im privaten Haus- und Wohnungsbau, sei es im Fertighaus-Bereich oder bei den Massivbau-Herstellern, gar
nichts!
Warum das so ist, und warum Bauinteressenten zu Recht verunsichert sind, was Fachberater oder Hausverkäufer tun können, um nachhaltig Vertrauen aufzubauen, beschreibt dieser Artikel.
Warum das so ist, und warum Bauinteressenten zu Recht verunsichert sind, was Fachberater oder Hausverkäufer tun können, um nachhaltig Vertrauen aufzubauen, beschreibt dieser Artikel.
Die Gründe für fehlendes oder nicht ausreichendes Vertrauen
generiert die Branche selbst: Der Eine bietet schlüsselfertige Leistungen an,
die der Mitbewerber im nächsten Gespräch gleich um 25.000 oder 30.000 Euro
unterbieten können will.
Hier wird von Festpreisen gesprochen, dort beklagen sich
Bauherren über viel zu hohe Nachträge mit Aushebelung des geplanten Budgets
usw.
Der Erfolgsweg zum Auftrag ist solchen Widerwärtigkeiten und damit
verbundenen Vorurteilen immer ausgesetzt. Das zu erkennen ist das Eine, richtig
dagegen zu halten das Andere!
Ein erfolgreicher Weg, solides Vertrauen aufzubauen, ist
professionelle PR-Arbeit mit gesicherten Qualitätsinformationen.
Dabei wird mittels Bauherrenbefragungen die repräsentativ
ermittelte Qualität gezielt über PR-Veröffentlichungen im Netz gestreut. So
finden Bauinteressenten, was sie suchen: Von Bauherren bestätigte und damit
glaubwürdige Qualitäts- und Serviceinformationen über regionale Anbieter, die
das gewünschte Plus an Sicherheit enthalten und sehr vertrauenswürdig sind.
Wie so professionell dargestellte Qualitäts-Profile auf Bauinteressenten
wirken, ist im BAUHERREN-PORTAL zum Beispiel bei Baupartnern aus Gießen,
Siegen, Marburg, Fulda, Frankfurt oder Bad Vilbel leicht zu erkennen.
Verantwortlich für diese Mitteilung
Theo van der Burgt
(Geschäftsführer)

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