Es muss nicht sein, ist aber in der Praxis im Fertigbau wie
im Massivhausbau durchaus üblich: Verträge werden mit Pauschalbudgets für
Heizung, Sanitär, Elektrik, Fliesen oder anderen Ausführungsgewerken
geschlossen.
Die Bauherren wissen damit aber lange noch nicht, was –
gerade dann, wenn bei Handwerkern bemustert wird - auf sie zukommt: Die nämlich
langen oft genug richtig zu in dem Glauben, dass sie das, was sie am
Pauschalvertrag über die Standardleistung verloren haben, kompensieren!
Das ist ein Folgen-schwerer Denkfehler, wie Marketing- und
Vertriebsverantwortliche wissen! Damit verzichten Handwerker und Baupartner auf
zukünftige Empfehlungen, weil diese Verfahrensweise die Bauherren nachhaltig
verärgert, wie wir Bauherren-Befragungen immer wieder entnehmen können.
Unternehmen aus dem Haus- und Wohnungsbau wird deshalb
angeraten, sich um die Inhalte und Kosten der Leistungen aus Vereinbarungen
zwischen Handwerkern und Bauherren zu kümmern, damit diese nicht aus dem Ruder
laufen können.
Das ifb Institut für Bauherrenbefragungen GmbH und der BHR
BAUHERRENreport GmbH, die Betreiber des BAUHERREN-PORTALs, zeigen einen neuen
Weg auf mit dem Ziel, über Befragungen diese Praxis zu entlarven. Gemessen wird
dies an der Zufriedenheit der Bauherren, die selbstverständlich alle Handwerker
einschließt. In den Antwort-Kommentaren finden sich dann deren Gepflogenheiten
wieder.
Von einer seriösen Beratung im Baugewerbe darf erwartet
werden, dass sich das Thema Nachträge auf ein Minimum an Zusatzleistungen durch
die Bauherren beschränkt und diese vorher entsprechend sensibilisiert wurden.
Wie das auf Bauinteressenten wirkt, ist im BAUHERREN-PORTAL zum
Beispiel bei unseren Baupartnern aus Herne, Gelsenkirchen, Bottrop, Langenhagen, Hannover und Hildesheim zu erkennen.
Verantwortlich für diese Mitteilung
Theo van der Burgt
(Geschäftsführer)
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